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Dienstag, 11. September 2007 - Café Hahn, Koblenz
Luka Bloom: "Tribe Tour 2007"
11. September 2007, 20.00 Uhr, Café Hahn
Special Guest: Sabrina Dinan
www.cafehahn.de
Mittwoch, 12. September 2007 - Stadthalle, Castrop-Rauxel
LUKA BLOOM
20.00 Uhr, Stadthalle
Luka Bloom ist Ire. Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus.
Seine Instrumente, sei es die Gitarre, sei es die Mandola, schmückt virtuell eine
kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen Augenblick ihre Heimat.
Luka Bloom ist ein Singer/Songwriter klassischen Zuschnitts, ein ebenso
nachdenklicher wie empathischer Sänger ohne bösen Witz - einer, dem man
immer zuhören mag. Nun ist der irische Singer und Songwriter mit seinem
neuen Werk Tribe auf Tournee.Die Musik des Iren Luka Bloom ist vielfältig.
Rockige Soli, gepaart mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem
Geschichten erzählen. Das erfasst es einigermaßen. Luka Bloom bezeichnet
sich selbst gerne als Troubadour. Von tiefschürfenderen Ereignissen wie
dem Irak Krieg bis zu alltäglichen, ergreifenden Vorkommnissen findet
jedes Thema einen Platz in Lukas Songs. Mit seiner warmen Stimme
und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire schon seit Jahrzehnten
die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des Irish-Folk-Nationalhelden
Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die Aufmerksamkeit des Publikums
und die Herzen der Zuhörer zu erreichen.
www.events-forum.de
Ruhr Nachrichten, Castrop-Rauxel - Freitag, 24. August 2007
Luka Bloom: Der Troubadour in Dunkelgrün
Castrop-Rauxel - Luka Bloom ist das, was man einen alten Hasen im Musikgeschäft
nennen darf: Seit 38 Jahren ist der irische Musiker im Geschäft und veröffentlichte
zwölf Alben. Am 12. September um 20 Uhr gastiert er mit seinem neuen Programm
'Tribe' in der Stadthalle Castrop-Rauxel.
Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus. Seine Instrumente
schmückt virtuell eine kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen
Augenblick ihre Heimat.
Das liegt ein bisschen an der Herkunft aus der Folkmusik, auch an den Klängen
der Fiedel, vor allem aber an der Farbe seiner Musik. Und die Farbe von Luka
Blooms Musik ist ein kräftiges, dunkles, regennasses Grün. Gleich in welcher
Schattierung, immer ist es ein warmes Grün, ist es die warme Pigmentierung
der Stimme und der Instrumente, die Blooms Lieder auf ebenso sanften
Schwingen zu tragen wie unverrückbar in der Erde zu verankern scheint.
Die Musik des Iren Luka Bloom ist vielfältig. Rockige Soli, gepaart mit irischem Folk,
garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen. Luka Bloom bezeichnet
sich selbst gerne als Troubadour.
Lyrische Texte
Mit seiner warmen Stimme und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire
schon seit Jahrzehnten die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des
Irish-Folk-Nationalhelden Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die
Aufmerksamkeit des Publikums und die Herzen der Zuhörer zu erreichen.
Mit überwältigenden Melodien und lyrischen Texten, die nie zu pathetisch
wirken, umgarnt Luka Bloom seine Fans und macht sie im wahrsten Sinne
des Wortes zu Wachs in seinen Händen.
Karten für den Abend mit Luka Bloom gibt es für 21,50 Euro im
Forum-Ticket-Shop in der Castroper Altstadt (Münsterstraße 2, Ruf 2 22 99)
und allen CTS-Vorverkaufsstellen.
www.westline.de/nachrichten
Kultur Extra des Herner Feuilleton - 2. September 2007
Forum Castrop
Der irische Troubadour Luka Bloom stellt am 12. September um 20 Uhr in der
Stadthalle Castrop-Rauxel sein neues Album 'Tribe' vor: Rockige Soli gepaart
mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen.
Tickets unter Tel. 02305/22299.
www.herner-netz.de
kulturnews präsentiert - September 2007
12. 9., 20 Uhr, Stadthalle, Castrop-Rauxel Luka Bloom | Musik
Singer/Songwriter
Gitarre spielen, singen und erzählen, das können viele Iren. Aber keiner pflegt eine so
innige Beziehung zu seinen Instrumenten, ist stilistisch so vielseitig (Folk, Rock, Rap),
schreibt so intensive Texte (und hat zu jedem auch noch eine Story parat), wie Luka Bloom.
www.kulturnews.de/kn/programm_tageskalender.php
Sonntagsnachrichten - Herner Feuilleton - 3. September 2007
Liedermacher Luka Bloom in Castrop-Rauxel:
"Jeder Live-Auftritt ist eine Magical Mystery Tour"
Castrop-Rauxel bekommt Besuch aus Irland: Am Mittwoch, 12. September,
ist Liedermacher Luka Bloom zu Gast in der Stadthalle. Grund genug für
Julia Vetter, Redakteurin der "Sonntagsnachrichten", die Gelegenheit
beim Schopfe zu packen und den symphatischen Iren zum neuen Album,
persönlichen Hörvorlieben, Lieblingsstädten und mehr zu befragen.
SN: Wo bist Du gerade, was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster schaust?
Luka Bloom: Ich bin zuhause, in der Nähe von Newbridge, im County Kildare,
mache grade Frühstück und sehe, wie sich für fünf Minuten die Sonne
hervorwagt. In diesem Sommer haben wir in Irland alle vier Jahreszeiten – an einem Tag!
SN: Klingt nach dem Sommer, den wir auch hier in Deutschland hatten. – Was hast
Du heute noch vor?
Luka Bloom: Hm, mal sehen – bis zum Mittagessen ein paar Hitsingles schreiben und
dann… (lacht) – nicht viel; vor einer Tournee lasse ich es gerne ruhig angehen.
Ich werde mich wohl zu einem längeren Spaziergang aufmachen.
SN: Du bist ja regelmäßig auf Tour in Deutschland. Hast Du hier auch Lieblingsstädte?
Luka Bloom: Sicher spiele ich sehr gerne hier. Anfangs standen allerdings nur große
Städte auf dem Plan, Berlin, Hamburg, München, Köln. Irgendwann sagte ich
meinem Promoter Karsten Jahnke, dass ich gerne auch mal Städte in anderen Ecken
Deutschlands sehen wollte, gerne auch kleinere. So lernte ich dann auch zum
Beispiel Mainz und Freiburg kennen und schätzen. Worpswede bei Bremen
fand ich auch sehr schön. Und Hamburg mag ich sehr. Vielleicht bald auch – wie
spricht man das noch mal aus…? Und wo ist das genau?
SN: Castrop-Rauxel – im Ruhrgebiet.
>>
Interview mit Luka Bloom von Julia Vetter
www.herner-netz.de/Luka-Bloom-030907/luka-bloom-030907.html
SN-Aktion
Die "Sonntagsnachrichten" verlosen für das Konzert mit dem irischen Sänger
und Liedermacher Luka Bloom am 12. September in der Stadthalle Castrop-Rauxel
3x zwei Eintrittskarten unter allen interessierten Leserinnen und Lesern, die wissen,
wie die neueste CD des symphatischen Künstlers heißt. Lösung auf eine Postkarte
schreiben, Name und Telefonnummer nicht vergessen, und bis zum 7. September 2007
an die Sonntagsnachrichten, Behrensstraße 10, 44623 Herne, schicken. Die Gewinner
werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wer kein
Losglück hat, sollte sich trotzdem Tickets besorgen, denn für 21,50 Euro bekommt
man ein Ticket für ein ganz besonderes Konzerterlebnis (Tel. 02305/22299, Forum-Ticket-Shop
Castrop, Münsterstraße 2, und an allen CTS-Vorverkaufsstellen).
www.herner-netz.de/Lokale-Nachrichten/lokale-nachrichten.html
Freitag, 14. September 2007 - FritzClub im Postbahnhof, Berlin
Luka Bloom
"Tribe" Tour 2007
Mit dem Album "Tribe" macht Luka Bloom das halbe Dutzend
Veröffentlichungen bei SKIP voll. Nach dem großartigen Cover-Album
"Keeper Of The Flame", der Zusammenarbeit mit Sinead O’Connor
auf dem zeitlosen „Between The Mountain And The Moon", den zarten
Schlafliedern von "Before Sleep Comes"“ und dem gefeierten Album
"Innocence" mit Repertoire Klassikern wie "City Of Chicago"
und "No Matter Where You Go, There You Are" lässt er sich mit
dem neuen Longplayer erstmals auf eine musikalische Partnerschaft
mit einem weiteren Künstler ein.
Luka Bloom hat in dem irischen Multi-Instrumentalisten Simon O'Reilly den
perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten
Alben gefunden. Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner
Diskographie ein Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit
verbindet und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker im Katalog des
irischen Singer/Songwriters hat. Natürlich wird Luka Bloom sein aktuelles
Album auch im Herbst 2007 live vorstellen.
www.fritzclub.com
Berliner Morgenpost - Tagestipps - Freitag, 14. September 2007
Luka Bloom - die Stimme Irlands
20 Uhr Konzert
Sein Name ist Programm: Bloom steht für das Irische schlechthin,
angelehnt an Leopold Bloom, den Helden des großen irischen
Epos' "Ulysses" von James Joyce, und der Vorname Luka
soll an einen Hit der Songwriterin Suzanne Vega erinnern. Ist damit
alles gesagt? Noch nicht. Luka Bloom brilliert in seinen Konzerten
vor allem mit seiner Stimme, die unverkennbar irisch, warm,
einfühlsam, traurig aber auch laut und voller Power ist.
Postbahnhof:
Straße der Pariser Kommune, Friedrichshain. Tel.: 230 99 30. 22 EUR
www.morgenpost.de
Samstag, 15. September 2007 - Music Hall, Worpsweden
Luka Bloom
Support: Sabrina Dinan
Samstag, den 15.09.2007
Einlass: 20 Uhr - Beginn: 21 Uhr
www.musichall-worpswede.de
Sonntag, 16. September 2007 - Ampere im Muffatwerk, München
Luka Bloom
"Tribe Tour"
Support: Sabrina Dinan
So, den 16.09., Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00
Der irische Singer und Songwriter präsentiert sein neues Werk 'Tribe'
bei dem er sich zum ersten Mal in seiner Karriere auf die Zusammenarbeit
mit einem anderen Künstler eingelassen hat. Der Multi-Instrumentalist Simon
O'Reilly bildet mit seiner Musik einen derart perfekten Rahmen für
Blooms Stimme, dass dieser sich erstmals nur aufs Singen konzentrieren konnte.
Live gilt nach wie vor das Prinzip: ein Mann - eine Stimme - eine Gitarre.
Aber wie wir wissen, füllt dieser Künstler selbst den größten
Raum nur mit diesen Zutaten - und fesselt jeden bis zum Schluss.
www.muffatwerk.de
munechen.de / wundermedia Events und Veranstaltungen
Musik
Luka Bloom
Sonntag 16.09.2007 20.00 (Muffatwerk / Muffathalle)
Kurzbeschreibung: Nur Luka Bloom und zwei Gitarren. Soweit zum Bühnenbild
der Auftritte des irischen Songwriters. Umso facettenreicher ist seine
Musik: Seine sonore Stimme verbreitet behagliche Stimmung, seine Texte
hingegen sind durchweg kritisch.
Inhalt: Ein Auftritt des irischen Barden sah bislang folgendermaßen aus: Ein
Mann, zwei Gitarren, eine handvoll Songs und ein bunter Reigen an Stories,
die sich vor allem um die Entstehung der Lieder drehten. Bloom ist einer
dieser Ausnahmekünstler, die ihr Publikum mit einfachsten Mitteln und ihrer
sympathischen Ausstrahlung zu fesseln wissen - und das seit fast 20 Jahren!
Aber alte Gewohnheiten sind dazu da, gebrochen zu werden und so hat sich
Bloom zum ersten Mal in seiner Karriere auf einen weiteren Musiker
eingelassen. Simon O'Reilly, ein Multi-Instrumentalist, der so ziemlich
alles beherrscht, was Saiten oder Tasten hat, bildet nun den geschmackvollen
Rahmen für Luka's ausdrucksvolle Stimme, der sich nun ganz aufs Singen
konzentriert. Und das funktioniert prächtig (sowohl) auf dem neuen Album
'Tribe' (als auch auf der Bühne).
kunden.wundermedia.de/muenchen.de/
Montag, 17. September 2007 - Frankfurter Hof, Mainz
Montag, 17.09.2007 - Interkulturelle Woche
LUKA BLOOM Solo "Tribe"-Tour 2007
Der Singer/Songwriter mit neuer CD Tribe.
www.frankfurter-hof-mainz.de
Nibelungen Kurier Online - Sonntag, 2 September 2007
"Einzigartiges Resultat"
Luka Bloom in Mainz am 17. September und am 19. in Kaiserlautern – und das mit neuer CD
Nach einer stetigen Reihe von starken Platten, kommt der irische
Singer und Songwriter mit seinem neuen Werk 'Tribe' im September
wieder auf Deutschland-Tournee.....
Im Rahmen der "Interkulturellen Woche" ist Bloom – solo – am
Montag, 17.09.2007 im Frankfurter Hof in Mainz zu hören. Karten gibt
es unter: 06131/220438, für 17,00 Euro im VV und 20,00 beim Kauf an
der Abendkasse. 2 Tage später ist der 52jährige – übrigens,
logisch Fans wissen es: Bruder von Christy Moore, der kürzlich nach
langer Zeit einmal wieder ein Konzert in der Alten Oper in Frankfurt gab,
in der Kammgarn in Kaiserslautern.
Karten gibt es unter: 0631/ 95 00 34 zum gleichen Preis wie in Mainz.
www.nibelungen-kurier.de
Mittwoch, 19. September 2007 - Kammgarn, Kaiserslautern
Luka Bloom - "Tribe"-Solo-Tour 2007
Mittwoch, 19.09. - 20:30 Uhr @ Kammgarn > Cotton Club
Support: Sabrina Dinan
www.kammgarn.de
Donnerstag, 20. September 2007 - Kulturkirche, Köln-Nippes
LUKA BLOOM - "Tribe Tour 2007"
Donnerstag, den 20.09.2007 um 20:00 Uhr
"1987 ging Barry Moore dann in die USA, und er kam als Luka Bloom zurück."
www.kulturkirche-koeln.de
Die KÖLNER Illustrierte - September 2007
Luka Bloom
Folk, Rock. Support: Sabrina Dinan
"Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss"- zumindest, solange die Musik von
Sänger und Gitarrist Luka Bloom ihren Weg in die Gehörgänge
findet und die Welt mit Stücken wie "I Am a River" oder "Sound"
in feierliche Friedlichkeit taucht. Der bei Dublin als Barry Moore geborene Musiker verschreibt
sich ganz der klassischen Singer/Songwriter-Linie mit offener Saitenstimmung,
nachdenklichen, verträumten Texten und wenig forciertem Gesang. Und letzterer
kommt tatsächlich so wohltuend und anheimelnd 'rüber wie die Erzählung
eines alten Freundes bei einem Glas guten irischen Bieres.
Luka Bloom, 20.9., 20h, Kulturkirche Köln
www.koelner.de
Freitag, 21. September 2007 - Stadthalle, Kreuztal
Luka Bloom Tribe Tour 2007
Veranstaltungsort: Stadthalle Kreuztal
Freitag, 21.09.2007 - 20:00
Veranstalter: Kulturamt Kreuztal in Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertagentur GmbH Hamburg
Er gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat.
Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. Das Musikportal
"i-tunes" hält 40 (!) Song-Downloads von ihm bereit, und doch
zählt er zu den echten Geheimtipps der Szene: In diesem Jahr zum ersten
Mal in Kreuztal zu Gast: LUKA BLOOM.
1955 in Newbridge, County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen
Kevin Barry Moore geboren, stammt er aus einer Familie, in der Singen
und Komponieren traditionell dazu gehörten. Seine außerordentliche
Begabung veranlasst seinen, als Folk-Sänger ebenfalls recht berühmten
Bruder Christy Moore, ihn1969 auf Tour durch englische Folk Clubs
mitzunehmen. Da war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt.
36 Jahre später wird ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über
Europa bis Australien, rund um den Erdball geführt haben.
1987 reist Barry Moore in die USA - und kehrt als Luka Bloom zurück.
Das Pseudonym wählte Bloom, um nach einer schwierigen Zeit in seiner
Heimat Irland in einem neuen Land und unter einem neuen Namen noch
einmal ganz neu anfangen zu können.
Durch Auftritte mit den Pogues, Violent Femmes, den Dixie Chicks und
einer Vielzahl anderer Bands und Künstler, entwickelte Bloom während
seiner Zeit in den USA seinen persönlichen Stil: Die offen gestimmten
Gitarren mit den für ihn charakteristischen tiefen Bass-Saiten sind
unverwechselbar. Seine Stimme ist unverkennbar irisch, auch
wenn sich in seinen Liedern bisweilen sogar Rap-Einlagen finden.
Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame", sowie
der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen "Between
The Mountain And The Moon" Album, hat Luka Bloom für sein
neues Album "Tribe" in dem irischen Multi-Instrumentalisten
Simon O’Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten
Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden. Das musikalische
Vokabular von O'Reilly, der Luka Bloom leider nicht auf seiner Tour
begleiten wird, legt sich perfekt über den warmen und substantiellen
Ton von Lukas Timbre.
Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my
life I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim
ersten Hören durch die schwebendes Sounds von Simon O’Reilly
auch zu sein scheint, bei öfterem Hören generiert es sich umso
vielschichtiger. Ist der Titelsong "Tribe" (übrigens erstmals
mit Backing Vocals von Luka's Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes
Kunstwerk mit gehauchtem Text und wunderbar gestrichenem Cello,
klingt "Sounds" stellenweise wie einem frühen J.J.Cale
Album entnommen. Bei "Change" kann man dann wieder Ecken
und Kanten entdecken, wenn der knirschende keltische Backbeat
zum Tragen kommt.
Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein
Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet
und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker hat. Davon
kann sich dann auch die Kreuztaler Folk-Gemeinde überzeugen,
denn natürlich wird Luka Bloom sein neuestes Werk im Rahmen
seines Konzertes auch dem Siegerland präsentieren.
Neben der Musik von Luka Bloom – und hier gilt wie immer: ein
Mann, eine Stimme, eine Gitarre - darf sich das Publikum
außerdem auf Support-Act Sabrina Dinan freuen.
Geboren in Ennis, County Clare, lebt und arbeitet Sabrina Dinan
seit einigen Jahren in Galway an der Westküste Irlands. Dort ist
sie zurzeit eine der populärsten jungen Singer/Songwriter mit
einer ständig wachsenden Fangemeinde. Sabrina hat Luka Bloom
bereits sehr erfolgreich auf seinen letzten Tourneen durch die
Niederlande, Belgien und die USA begleitet und bietet die perfekte
Ergänzung für einen irischen Folk-Abend der Extraklasse.
"Luka Bloom ist ein Wanderer und Verwandlungskünstler:
Der irische Singer/Songwriter hat sich von seinem bürgerlichen
Namen (Barry Moore) getrennt, auch der puristische Akustik-Stil
seiner ersten Platten ist sanfter Melancholie gewichen."
Hamburger Morgenpost
Ein "Muss" für alle Freunde großartiger World-Music.
www.kreuztal-kultur.de
Siegener Zeitung - Samstag, 1. September 2007
Ein Ire, ein Mensch – in Kreuztal
Neues Album »Tribe« war elektronisches Experiment für Singer/Songwriter Luka Bloom
sz Kreuztal. Ein Musikanbieter im Internet weiß nicht weiter. Sonst hat er doch
immer Stilrichtungen wie "Pop", "Electronic" oder "Folk"
parat. Als "unclassifiable" klassifiziert er aber das neue Album 'Tribe'
des irischen Singer/Songwriters Luka Bloom. Das Programm hat keine Ahnung, was
das ist. Luka Bloom lacht. Er findet die Einschätzung schlicht und sehr
passend. War sein Stil bisher "ich, meine Songs, meine Stimme, meine
Gitarre ", hat er mit 'Tribe' etwas gewagt, was er schon seit
langem machen wollte. Ein Abenteuer, ein Experiment, "etwas anderes",
sagt der 52-Jährige lachend auf Deutsch. Er sei immer von Leuten
fasziniert gewesen, die elektronische Musik machen, Brian Eno zum
Beispiel. Er traf Simon O'Reilly, einen irischen Multiinstrumentalisten,
der viel Filmmusik für Dokumentationen schafft. "Ich habe
seine Musik gehört, und da war wirklich eine Verbindung",
sagt Bloom im Gespräch mit der SZ.
"Ich habe ihm gesagt, was ich nicht will: kein Rock-'n'-Roll-Album,
keine Drum-Soli, keine Saxophon-Soli." Luka Bloom hat O’Reilly
komplett die Kontrolle über die Musik für sein neues Album gegeben,
das auf O’Reillys Kompositionen aufbaut, die sehr »ambient« sind,
im Stil der chilligen Café-del-Mar-Kompilationen. Die beiden Musiker
haben keine Minute zusammen im Studio gesessen. Der Produzent
hat Bloom die Stücke per Post zugeschickt, und der saß zu Hause
in County Kildare und hat Texte und Melodien dazu gefunden.
Während die meisten atmosphärischen elektronischen Stücke
instrumental seien oder eher uninteressante Texte hätten
(wie zum Beispiel die der französischen Band Air), singt Bloom
über "interessante Themen". Trotzdem sei es ein Album,
das man beim Bügeln hören könne, sagt er, und man kann
sein Grinsen förmlich spüren. "Zum ersten Mal bin ich
nur Sänger", erklärt Luka Bloom, "das war eine
schöne Erfahrung."
Genauso schön wie die Aufnahme der Platte in einem
»Farmhaus-Studio« in Frankreich – ganz in der Nähe
von dem Ort, wo sein Sohn (23) für ein Jahr studierte. Der ist
im Titelstück 'Tribe' als Background-Sänger mit von der
Partie. "Er verneint momentan noch, dass er Musiker ist",
glaubt Luka Bloom. Scheint, als ob der Vater es besser weiß. Er kennt
seinen "Stamm" (Tribe), nämlich seine engste Familie.
Aber eigentlich sei sein "Tribe" die Menschlichkeit: "Es ist
weniger wichtig für mich, irisch zu sein als menschlich." Bloom
wendet sich gegen jede Art von Nationalismus: "Die Deutschen
dürfen bei der Fußball-WM ihre Fahnen schwenken, dann ist
aber auch Schluss." Von den deutschen Menschen hält er viel:
"Es tut ihnen wirklich, wirklich Leid, was sie der Welt angetan
haben, sie sind sehr offen, warm und freundlich." Das würde
er sich auch von Amerika wünschen: "Menschlichkeit ist die
einzige Chance, die wir haben auf dieser Erde."
Er freut sich auf seine Tour durch Deutschland, die ihn am 21. September
auch in die Stadthalle Kreuztal führt (Karten gibt es u.a. an
der SZ-Konzertkasse im Obergraben). "Ich habe bislang nur die
großen Städte gespielt, München, Hamburg, Köln,
Frankfurt..." Doch dann habe er sich von seinem deutschen
Konzertveranstalter gewünscht, kleinere Orte besuchen zu
dürfen. In Mainz zum Beispiel habe er wundervolle Erfahrungen
gemacht – und neue Freunde gefunden. In seinem Livekonzert wird er
nur zwei Titel, "Tribe" und "Lebanon", von
seinem neuen Album spielen, mit dem er sich aus der »comfort zone«,
in der er sonst zu Hause ist, herausbewegt hat. "Wenn ich Lust habe,
bringe ich den Laptop mit und spiele Karaoke-Versionen von Tribe",
erklärt Bloom scherzhaft. Ansonsten gibt es ältere Songs, ein Mann mit
einer warmen, großen Stimme, eine tief gestimmte Gitarre. Und genau
da setzt er auch wieder an: "Ich arbeite im Moment an Material, das
sich ähnlich roh, erdig anfühlt wie zum Beispiel ,Turf’", ein
wundervolles Album aus dem Jahr 1994, "ich mag nämlich, was
ich da gemacht habe." Das zu klassifizieren, wird dem Musikanbieter
im Internet nicht schwer fallen. Er wird es wohl "Folk" nennen.
Vorfreude ist berechtigt – auf die neuen Songs und auf das Erlebnis,
Luka Bloom live zu hören. Er musste eben weggehen von dem,
was er kennt und kann, und ein Album wie "Tribe" machen,
das er immer machen wollte. Das Nachhausekommen ist dann um so
schöner. Kreuztal wird Zuhause sein.
Regine Wenzel
www.siegener-zeitung.de/kultur/artikel/
Samstag, 22. September 2007 - Fabrik, Hamburg
Karsten Jahnke Konzertdirektion & KulturNews präsentieren:
Luka Bloom
Support: Sabrina Dinan
Frühkonzert: Einlass 19 - Beginn 20 Uhr
www.fabrik.de
Prinz Hamburg - September 2007
Luka Bloom
Fabrik Altona, Sa, 22.09., 21 Uhr
Luka Bloom, der eigentlich Barry Moore heißt, ist es egal, wie man seine
Musik nennt: Rock, Post-Punk oder Singer/ Songwriter-Pop. Was er allerdings
gar nicht mag, ist, als wandelndes Klischee eines irischen Folkbarden durch
die Lande zu ziehen. Deswegen ändert er seinen Sound von Album zu Album.
Auf seinem neuen Werk 'Tribe' kingt er wieder nachdenklicher und
philosophischer. Zuvor versuchte er sich an Songs von Radiohead,
Rose Royce bis hin zu LL Cool J und interpretierte diese mit introvertiertem
Charme. Auf der Bühne lässt er erst gar nicht Guinness-Laune
aufkommen. Unprätentiös erzählt er in seinen stimmigen
Songs Geschichten über die Liebe, den Dalai Lama und das
Älterwerden. Dabei vergisst man gern das Biertrinken.
Bernd Schwope
hamburg.prinz.de/konzerte
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