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> Deutschland Tour 2010 |
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Mi 14. April 2010
Do 15. April 2010
Fr 16. April 2010
Sa 17. April 2010
Di 20. April 2010
Mi 21. April 2010
Do 22. April 2010
Fr 23. April 2010
Mo 26. April 2010
Mi 28. April 2010
Do 29. April 2010
Fr 30. April 2010
Sa 01. May 2010 |
Braunschweig - Brunsviga
Düsseldorf - Savoy Theater
Köln - Kulturkirche
Worpswede - Music Hall
Buchholz - Empore
Kiel - KulturForum Neues Rathaus
Hamburg - Fabrik
Berlin - Quasimodo
Ulm - Roxy
München - Ampere im Muffatwerk
Mainz - Frankfurter Hof
Backnang - Backnanger Bürgerhaus
Freiburg - Waldsee |
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Was dem 54-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt,
schaffen andere Bands nicht mit einem ganzen Orchester... selbst größte Hallen werden
zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert und nur mit seinen Songs, seiner
Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.
Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
www.karsten-jahnke.de/artist.php/1953/Luka_Bloom.html
Tourposter: Katja Frauenkron |
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> Luka Bloom - DREAMS IN AMERICA |
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01. Dreams In America
02. Bridge Of Sorrow
03. Love Is A Place I Dream Of
04. Don't Be So Hard On Yourself
05. Blackberry Time
06. Lord Franklin
07. See You Soon
08. Ciara
09. The Acoustic Motorbike
10. Cold Comfort
11. Be Still Now
12. Black Is The Colour
Bonus Tracks
13. I Hear Her, Like Lorelei (live)
14. Love Is A Monsoon (live)
15. Sunny Sailor Boy (live) |
Das neue Album DREAMS IN AMERICA
SKP 9094 SKIP/Soulfood - VÖ: 26.3.2010
Die Essenz seines bisherigen Schaffens
Der irische Singer/Songwriter Luka Bloom hat sich mit Alben wie "Riverside",
"The Acoustic Motorbike", "Between The Mountain And The Moon"
und zuletzt "Innocence" und "Eleven Songs" kontinuierlich eine
große und treue Fangemeinde erspielt. Seine Karriere startete vor mehr als 20 Jahren,
als er beschloss, sich von Kildare/Irland an die amerikanische Ostküste aufzumachen,
um seine Songs dort zu präsentieren.
"I was running out of the road on the island. And I felt something in the sound I was
making, that drove me to believe …." Nach einer Reihe von erfolgreichen Konzerten
in angesagten Clubs in Washington DC, Boston und New York bekam er einen Deal
als erster irischer Künstler nach Van Morrison bei Warner Brothers … und öffnete
damit die Märkte in seiner Heimat Europa. Er zog von Dublin nach New York
und bereiste von dort die Welt. "Those days in New York changed everything.
They opened the door to the world. It still amazes me."
Er erspielte sich einen Kult-Status unter Fans, die ihm zu Konzerten rund um
die Welt folgten. Dabei klang seine Solo-Show wie eine ganze Band, "Stadium
Rock for Bedrooms" wie ein deutsches Musikmagazin ihn beschrieb. "20 years later
I decided to honour those times with a record. It is not a "Best Of", with tracks
lifted from old records. I chose to revisit songs from the last ten records since,
and bring them back to life with new versions. Sometimes it is a song, I don't
like the original recorded version anymore; sometimes it is just a new feeling
for a song. Sometimes it's the words, sometimes it's the rhythm, and sometimes
it's just the sounds." Auf "Dreams In America" fasst er die Essenz
dieser Jahre zusammen. "I had this dream and in New York it became a reality,
so strong that 20 years later the fire still burns stronger than ever."
Mittlerweile ist er wieder in seiner Heimat Irland angekommen, dort wo die Wurzeln
seiner Musik liegen. Die Tatsache, dass Luka Bloom viele seiner besten Songs hier
endlich in den Solo-Versionen aufgenommen hat, die seine zahlreichen Fans in den
Konzerten so schätzen gelernt haben, ist in anderem Sinne die Essenz seines
Werkes. Und so hören wir gebannt, das weniger mehr sein kann, in Versionen
von "The Acoustic Motorbike" (vom gleichnamigen Warner-Album),
"Black Is The Colour" (im Original auf "Turf") oder "Love
Is A Place I Dream Of" (in der Originalversion als Duett mit Sinead O'Connor
auf "Between The Mountain And The Moon"). Mit dem
Micheal O'Domhnaill
gewidmeten LORD FRANKLIN* findet auch ein Konzertklassiker, den Luka
Bloom nie auf CD aufgenommen hat, Eingang in die illustre Reihe von Songs.
Als Bonus-Tracks enthält das Album auch noch Live-Aufnahmen von "I Hear Her,
Like Lorelei" (im Original vom großartigen "Eleven Songs") und
"Love Is A Monsoon" aus der National Concert Hall in Dublin mit
Mitgliedern des dort ansässigen Orchesters und "Sunny Sailor Boy" live
2009 aus Brüssel. Das Album wird auch in einer limitierten Edition als 180 g Vinyl-Version
erscheinen.
*LORD FRANKLIN wurde erstmals im Mai 2009 in einer Setliste erwähnt.
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> Luka Bloom - ELEVEN SONGS |
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01. There Is A Time
02. I'm On Your Side
03. I Hear Her, Like Lorelei
04. I Love The World I'm In
05. Sunday
06. Fire
07. When Your Love Comes
08. See You Soon
09. Eastbound Train
10. Everyman
11. Don't Be Afraid Of The Light That Shines Within You |
SKIP RECORDS Germany
www.skiprecords.com - September 2008
Luka Bloom gehört zu den eher stillen Künstler-Persönlichkeiten im
Singer/Songwriter-Circuit, die dennoch im Gedächtnis haften bleiben.
Songs, die vom brillanten Gitarrenspiel des Iren ebenso leben wie von
intelligenten, mal sehr persönlichen, mal politischen und Stellung
beziehenden Texten, interpretiert mit seiner einzigartigen Stimme.
Gerade kürte der ROLLING STONE seine im Sommer veröffentlichte
Doppel-DVD 'The Man Is Alive' zur 'DVD
des Monats' und lobte seinen "eindringlichen und klaren Vortrag".
Projekt Nummer Sieben für SKIP RECORDS hat Luka Bloom schlicht
'Eleven Songs' betitelt, das
Cover ist analog dazu extrem zurückgenommen
gestaltet. Doch der Inhalt hat es wirklich in sich, denn im Gegensatz
zu den letzten Alben, die der Ire gerne in seinem Studio in häuslicher
Umgebung aufgenommen hat, ist er jetzt zu einem Produktionsstil
zurückgekehrt, der größere Studiokapazitäten erforderte.
Er, der in seinen Live-Konzerten eigentlich immer solo auftrat, wollte live im
Studio mit anderen Musikern zusammenspielen und damit die Intensität
und Atmosphäre seiner Songs weiter verdichten: "I needed to push
the boundaries a lot more. The songs seemed to demand I move away
from my comfort zone, and go to a large studio, with great musicians,
where we would simply play the songs live together." Und er ist auch
offen, wenn es um um die Grundidee des Albums geht: "I don't mind
admitting that the template for the record was the sound on the
Alison Krauss/Robert Plant record of 2007, 'Raising Sand'. This raw,
beautiful room sound, great musicians and singers, old microphones."
Innerhalb von acht intensiven Tagen entstand so ein Album, das
allein schon in seiner Instrumentierung besticht: Streicher-Miniaturen,
Gospelchöre und Pedal Steel-Gitarren unterstützen die Band
und man hat durchaus den Eindruck, dass die Musiker sich gegenseitig
Rückenwind verschaffen.
Aus ursprünglich zwanzig Songs wurden am Ende 11:
"Why 11 songs? Well I always seem to choose a title
from a particular song. On this occasion, I felt it was important
to honour the entire project, and find a name for the record which
reflected the record. In 11 songs, I guess I'm asking the people
to take the time to hear the entire record, each of the songs is
important for the album." |
Cultpilot - cultur im netz - 28. September 2008 | Musik
Musiker der Woche: Luka Bloom
Der irische Sänger, Gitarrist und Songschreiber Luka Bloom ist
vor allem live immer wieder ein Ereignis und bewegt sich gerne
auch mal abseits der gängigen musikalischen Trampelpfade,
die man üblicherweise mit Irish Folk in Verbindung bringt. Jetzt hat
er seine neue Platte "Eleven Songs" veröffentlicht
und wird ab Oktober auf große Europatour gehen. Im Dezember
ist er auch in hiesigen Clubs zu erleben. Einen Vorgeschmack
auf die neue Platte bietet dieses
"Homevideo".
cultpilot.de/index.php/2008/09/28/musiker-der-woche-luka-bloom
FolkWorld Ausgabe 38 - 03/2009 - FolkWorld CD Kritiken
Luka Bloom "Eleven Songs"
Label: Big Sky Records; 2008
Wieder hat Luka Bloom ein neues Album mit elf eigenen Songs veröffentlicht.
Das ist erstaunlich bei seinem vollen Tourneeprogramm. Doch irgendwie findet
dieser außergewöhnliche Liedermacher immer wieder die Zeit neue Songs
zu schreiben und aufzunehmen.
Auf "Eleven Songs" unterstützten ihn dabei eine Reihe hervorragender
Musiker wie unter anderen Lunasa Bassist Trevor Hutchinson, der irische Gitarrist
und Produzent David Odlum an der E-Gitarre oder der Gründer der Irish Drum
Academy in Dublin, Dave Hingerty, am Schlagzeug und an der Perkussion.
Der amerikanische Jazz Pianist Paul Smith leitet das wunderschöne
"There is a Time" ein, Luka spielt die spanische Gitarre und Hingerty und
Hutchinson sorgen für den coolen Rhythmus. Später kommt noch ein
Streicher Quartett mit Donal Lunnys Tochter Cora Venus Lunny an der
ersten Geige dazu. Das rhythmische "I’m on Your Side" habe ich im
Herbst bereits Live gehört, im Studio gastiert der kalifornische Pedal
Steel Spieler Joshua Grange.
Auch das bei einer Deutschland Tournee geschriebene romantische
"I hear her like Lorelei" hatte Luka in Schaffhausen vorgestellt. Mein
absoluter Lieblingssong ist "I love the World I’m in", welches mit
jazzigen Groove und den tollen Chorstimmen von Sinead Martin und Robbie
Moore begeistert. So wechseln stille romantische Balladen und
mitreißende rhythmische Songs ab. Kenneth Edge an der Klarinette,
Liam Ó’Maonlai am Piano und die Mitglieder des Gardener Street Gospel
Choir setzen bei "When Your Love comes" einen besonderen Akzent.
Hingertys Schlagzeugspiel imitiert das Stampfen eines Zuges unverkennbar bei
"Eastbound Train" und Ó’Maonlai spielt die Harfe und singt gemeinsam
mit Aoife Tunney den Begleitgesang beim melancholischen "Everyman"
Wieder hat Luka Bloom ein einzigartiges Album produziert. Obwohl
seine Stimme und auch sein Gitarrenspiel unverkennbar sind, klingt keines
seiner Alben wie ein anderes. Seine Kompositionen sind abwechslungsreich,
haben tolle Rhythmen, schöne Melodien und engagierte Texte. Seine
musikalische Begleitung ist vom Feinsten und verzaubert seine Studioalben
mit einmaligen Arrangements und Virtuosität. Auf der Bühne steht er
jedoch immer alleine mit seinen Gitarren und dem Sound fehlt auch dann
absolut nichts.
Adolf 'gorhand' Goriup
www.folkworld.de/38/d/cds3.html |
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> Deutschland Tour 2008 |
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Di 02. Dezember 2008
Mi 03. Dezember 2008
Do 04. Dezember 2008
Fr 05. Dezember 2008
So 07. Dezember 2008
Mo 08. Dezember 2008
Di 09. Dezember 2008
Do 11. Dezember 2008
Fr 12. Dezember 2008
Sa 13. Dezember 2008 |
Kiel - KulturForum Neues Rathaus
Hamburg - Fabrik
Worpswede - Music Hall
Münster - Erbdrostenhof
Karlsruhe - Tollhaus
München - Ampere im Muffatwerk
Aschaffenburg - Colos-Saal
Düsseldorf - Savoy Theater
Köln - Kulturkirche
Berlin - Quasimodo |
Was dem 53-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt,
schaffen andere Bands nicht mit einem ganzen Orchester... selbst größte Hallen werden
zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert und nur mit seinen Songs, seiner
Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.
Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
www.karsten-jahnke.de
Tourposter: Katja Frauenkron |

Special Guest: Rebecca Collins
www.rebeccacollins.net |
www.myspace.com/rebeccacollinsmusic
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Dienstag, 2. Dezember 2008 - KulturForum Neues Rathaus, Kiel
Luka Bloom
Support: REBECCA COLLINS
Was dem 53-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt, schaffen
andere Künstler nicht mit einem ganzen Orchester. Selbst größte
Säle werden zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert
und mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden
Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.
Rebecca Collins Debüt-Album "Chameleon Blues" besteht aus
Rock, Folk, und (wie der Titel suggeriert) Blues. Alles wird mit einem sinnlichen
Jazz-Faden zusammen gewebt.
www.kulturforum-kiel.de
Kieler Nachrichten - Mittwoch, 03.12.2008
Luka Blooms neuere Songs offenbarten im ausverkauften KulturForum kleine Schwächen im Storytelling
Verharren auf hohem Niveau
Kaum ist das Konzert vorbei, sitzt er schon am runden Tisch am Eingang und signiert
lauthals und redewillig seine Alben. "Wenn Du noch keine Platte von mir hast,
dann starte mit der hier." Luka Blooms Finger tippt energisch auf sein aktuelles
Album "Eleven Songs", das er zuvor ins Zentrum seines ziemlich exakt
eineinhalbstündigen Konzerts gestellt hatte.
Neben Luka Bloom steht etwas verhuscht Rebecca Collins, die den Deutschlandkonzertblock
der Eleven-Songs-Europatournee für Bloom im ausverkauften KulturForum eröffnete.
Eine moll-tiefe Nabelschau, stimmlich irgendwo zwischen PJ Harvey und Tori Amos,
die, des warmen und gespenstisch verhallten Instrumentariums der Studioaufnahmen
beraubt, trotz variablen Gitarrenspiels und schöner Akkordauflösungen stilistisch
konventioneller wirkt als ihr viel versprechendes Debütalbum Chameleon Blues.
Trotzdem eine junge Singer/Songwriterin, die Genre-Freunde im Blick behalten sollten.
Das Debüt von Luka Bloom liegt da schon etwas länger zurück. Im Grunde darf sich
der irische Songschreiber sogar rühmen, zwei Solo-Debüts veröffentlicht zu haben.
Treaty Stone (1978) unter seinem bürgerlichen Namen Barry Moore, Riverside (1990)
unter seinem Künstlernamen Luka Bloom. Eleven Songs ist sein zwölftes Album, und
erstmals haben sich zum ewig Akustischen weitere Instrumente gesellt.
Die hochsoliden, ruhigen Stücke, bei aller Pop-Affinität doch tief im Irish Folk
verwurzelt, benötigen zumeist ein gediegen-konzertantes Maß an Ruhe und
Aufmerksamkeit, das im merklichen Kontrast zu Blooms lauten, witzigen und
absurden Zwischenkommentaren stehen. Der Mann hat eben einen wesentlichen
Teil seiner Sporen in den Pubs, Clubs und Musikkneipen der Welt und vor allem
seiner Heimat Irland verdient. Da sitzt die Zunge locker, das Herz am rechten
Fleck. Anders als bei der Anwaltsarmee von Warner Chappel, die dafür sorgt,
dass Luka Bloom nach zwei umjubelten Zugaben am umtraubten Merchandising-Tisch
nicht jeden CD-Kaufwunsch erfüllen kann. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Von MANUEL WEBER
www.kn-online.de/schleswig_holstein/kultur/64655_Verharren_auf_hohem_Niveau.html
Mittwoch, 3. Dezember 2008 - Fabrik, Hamburg
KulturNews präsentiert:
LUKA BLOOM :: "Eleven Songs" Tour
Ein Konzert der Karsten Jahnke Konzertagentur
Große Songs und alte Mikrophone: "Eleven Songs" von Luka Bloom
Wir kennen ihn als die "leise Stimme" Irlands. Diejenige, die noch jeden
Club in ein Wohnzimmer verwandelte, so intim ist die Atmosphäre seiner Konzerte.
Gemeinsam mit seinem Produzenten David Odlum befand der Irische
Singer/Songwriter, dass es an der Zeit sei, die Komfortzone zu verlassen und
erstmals in ein großes Studio zu gehen, um "Eleven Songs" einzuspielen,
Blooms jüngsten Wurf.
Mit großem Ensemble und alten Mikrophonen spielte Bloom mit "Eleven Songs"
ein Album ein, das schon jetzt ein Klassiker ist.
In der FABRIK wird Luka Bloom erstmals nicht solistisch auftreten, sondern
mit Band - am 3. Dezember in der FABRIK.
www.fabrik.de
Die Welt Online - Freitag, 5. Dezember 2008
Musikalische Seele mit Wandergitarre
Luka Bloom erzählt in der Fabrik Geschichten davon, wohin die Reise geht
In einem seiner Lieder erzählt Luka Bloom von einem ausgewanderten Algerier,
der rastlos durch Europas Städte zieht und sich nirgends zuhause fühlt. Da
hört er eines Tages in einer Fußgängerzone in Paris den Klang der irischen
Fiddle, und etwas in der Musik erinnert diesen Mohammed so sehr an das Land seiner
Kindheit, dass er plötzlich weiß, wo er sich niederlassen wird: in Irland, in Galway.
Die Weltkarte der musikalischen Seelenheimat schert sich weder um Erdteile noch
um Ländergrenzen. Luka Bloom, Sänger und Gitarrist aus Irland, fügt sich
selbst mit seiner Kunst in eine Traditionslinie ein, die eigentlich weniger an die Irische
See gehört als an den Atlantischen Ozean auf der Höhe Westafrikas: die der
Griots, der musikalischen Geschichtenerzähler und Bewahrer der mündlichen
Tradition - Leute, die halb Priester und halb Künstler sind.
In seinem bewegenden Konzert am Mittwoch in der Fabrik übte Luka Bloom
die Funktion des Griot von der Grünen Insel auf vielfältige Weise aus. Er
erinnerte an die Vorfahren, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts vor der
Hungersnot in Irland nach Amerika retteten. Er sang ein geheimnisvolles
Lied über die mythisch-verhängnisvolle deutsche Dame auf dem Rheinfelsen,
die Lorelei - schließlich ist auch Bloom ein umherziehender Geschichtenaufsauger.
Er trug zwei Lieder für kürzlich verstorbene Freunde vor, die mancher seiner
zahlreich erschienenen Fans sich sogleich als würdige Kandidaten für die
eigene Trauerfeier notiert haben dürfte. Und mit "Tribe" sang Luka Bloom
eine schwungvoll-intelligente Hymne wider den Nationalismus, auch den irischen.
Die Griots begleiten sich auf Kora oder Trommeln, Luka Blooms Koratrommel
ist seine Gitarre. Er spielt ausschließlich in offenen Stimmungen, was sowohl
den Tonumfang als auch das Obertonspektrum des Instruments teilweise
so stark verändert, dass man glaubt, er spiele einen mit versteckten
Resonanzsaiten ausgestatteten Zauberkasten, der zugleich nach Mandoline
und nach Bass klingt. Tatsächlich aber sind es nur sechs klanglich perfekt
ausbalancierte Saiten, aus denen Bloom mit einer stellenweise ungeheuren
rhythmischen Intensität Funken schlägt.
Als Vorprogramm brachte Luka Bloom auf Empfehlung seines Sohnes die
junge Sängerin Rebecca Collins mit, die zur Gitarre ein paar scheue,
ambitionierte Songs im Stile einer noch im Kokon verpuppten Joni Mitchell
sang. Blooms nur fürs Hamburger Konzert eingeflogene Begleiter an Bass
(Trevor Hutchinson) und Schlagzeug (Dave Hingerty) spielten schön,
konnten indes nur wenige Songs mit Eigenem bereichern. Das war nicht
ihr Versäumnis; Blooms Predigten aus Drive und Menschenliebe sind in
sich schon vollkommen.
Von TOM R. SCHULZ
www.welt.de/welt_print/article2830783/Musikalische-Seele-mit-Wandergitarre.html
Donnerstag, 4. Dezember 2008 - Music Hall, Worpswede
Luka Bloom
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.
Bei Warner Brothers war er der erste gesignte irische Künstler nach Van Morrisson,
bei Sony sammelte er wertvolle Erfahrungen ein...
www.musichall-worpswede.de
Freitag, 5. Dezember 2008 - Erbdrostenhof, Münster
Luka Bloom
irish singer songwriter
Erbdrostenhof, 48143 Münster
Der große Singer/Songwriter und Gitarrist kommt auf seiner Europatournee
auch nach Münster und stellt seine letzte CD 'Eleven Songs' vor.
'Ein gelassen-souveränes Album eines der eigenständigsten und
interessantesten Singer/Songwriter unserer Zeit.' Was ihn auszeichnet,
ist die Einfachheit, die Schlichtheit und zugleich Harmonie seiner
Stücke. Mit viel Gefühl entführt Luka Bloom den Zuhörer auf eine
nicht enden wollende Melodien-Reise. Er gehört zu den besten irischen
Songschreibern, er ist ein fabelhafter Sänger, ein starker Gitarrist.
Seine Konzerte sind garantiert immer aufregend und stets ausverkauft.
www.folkliedweltmusik.de/folkmail-muenster.php
Sonntag, 7. Dezember 2008 - Tollhaus, Karlsruhe
LUKA BLOOM
"Eleven Songs"
support REBECCA COLLINS
Luka Bloom gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat.
Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. 1955 in Newbridge,
County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen Kevin Barry Moore geboren,
stammt Luka Bloom aus einer Familie, in der Singen und Komponieren traditionell dazu
gehörten. Seine außerordentliche Begabung veranlasst seinen, als Folk-Sänger
ebenfalls recht berühmten Bruder Christy Moore, ihn 1969 auf Tour durch englische
Folk Clubs mitzunehmen. Da war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt.
36 Jahre später wird ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über Europa bis
Australien, rund um den Erdball geführt haben. Mit "Eleven Songs" hat Luka
Bloom auf seiner Herbsttour ein brandneues Album im Gepäck, das mit hervorragenden
Mitmusikern eingepielt ein ebenso rohes wie betörendes Statement des Iren abgibt,
der es nur mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden
Zuschauer im Saal zu fesseln versteht. Als Vorprogramm bringt er seine Landsfrau
Rebecca Collins mit, die in ihren eigenwilligen Songs Folk mit Underground-Jazz,
Avant-Pop und einer dunkel-poetischen Atmosphäre verbindet.
www.tollhaus.de/programm/541/luka-bloom
Montag, 8. Dezember 2008 - Ampere im Muffatwerk, München
LUKA BLOOM
"Tour 2008"
Support: Rebecca Collins
Einlass 19:30 - Beginn 20:30
Eine kleine Revolution im Hause Bloom. Während der letzten Jahre waren alle CDs
quasi in seinem Wohnzimmer entstanden, selbst die DVD "The Man Is Alive"
entstand dort. Als er jedoch mit Frames-Gitarrist und Produzent David Odlum zusammenkam,
merkte er bald, dass die Kooperation an ganz andere Grenzen stoßen würde.
So zog er in ein großes Studio und wagte das Zusammenspiel mit anderen Musikern
und es entstanden 11 Stücke, die dem Album den Namen "Eleven Songs"
gaben. Es bleibt eine Luka-Bloom-CD, aber eine, in der seine Ausstrahlung eine ganze
Reihe von Musikern zu außergewöhnlichen Beiträgen animierte.
www.ampere-muffatwerk.de
Süddeutsche Zeitung - Mittwoch, 10.12.2008
Typisch irisch
Luka Blooms melancholische Liebeslieder im Ampere
War Platon Ire? Luka Bloom jedenfalls ist es, und stellt während seines
Konzerts im Ampere kurz klar, dass es sich hier um kein Philosophie-Seminar
handle. Sondern um ein Konzert, bei dem traurige Lieder über irische Geschichte
gesungen werden, um die Herzen der Menschen im Ausland zu erfreuen. Darin
seien die Iren nämlich Spezialisten, so der Sänger und Gitarrist. Nicht selten
sei dabei Alkohol im Spiel. Bloom trinkt dagegen ausschließlich Tee, nippt
immer wieder mal an seiner Tasse, und wirkt auch sonst mit sich vollkommen
im Reinen. Schließt seine Augen während er singt, wiegt seinen Körper
sanft im Takt und schickt seine Finger im Blindflug auf eine filigrane Reise übers
Griffbrett, wo sie sich in energetischen Bassläufen oder zartem Folk-Picking
ergehen.
Die Kulisse dazu bilden im Hintergrund zwei Stühle und ein Tisch, auf dem im
silbernen Kübel ein Blumenstrauß steckt, den der irische Sänger irgendwann
einer Frau in der ersten Reihe schenkt. Das passt gut zur andächtig-melancholischen
Stimmung, die sich immer wieder einstellt, wenn Bloom Geschichten von
"Dreams in America" oder vom "Everyman" singt.
Seine ironischen Ansagen, die auch mal ins Politische abgleiten, bilden dazu
den idealen Kontrapunkt. So schickt der 53-jährige, der vor gut 40 Jahren
erstmals auf der Bühne stand, gleich zu Beginn George W. Bush und Dick
Cheney ein hämisches "Farewell" hinterher. Sonst drehen sich
viele Lieder des intensiven Abends um das Thema Liebe. "I Hear Her Like
Lorelei" vom neuen Album "Eleven Songs" etwa, das Barry Moore,
wie Bloom bürgerlich heißt, angeblich letztes Jahr am Rhein geschrieben hat.
Das augenzwinkernde Selbstlob, dass dies der schönste Song sei, den je
ein Ire über die mythische Felsendame geschrieben habe, nimmt man ihm
dabei nur allzu gerne ab.
JÜRGEN MOISES
www.sueddeutsche.de/258386/496/2672485/Typisch-irisch.html
Dienstag, 9. Dezember 2008 - Colos-Saal, Aschaffenburg
LUKA BLOOM
Support: Rebecca Collins
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.
Verträumt-wohlige Klänge von der grünen Insel - Einer der besten irischen
Songwriter kommt mit neuer CD endlich zurück in den Colos-Saal.
www.colos-saal.de
Donnerstag, 11. Dezember 2008 - Savoy Theater, Düsseldorf
LUKA BLOOM
Support: Rebecca Collins
Der aus einer Musikerfamilie stammende Luka Bloom, der einst in
irischen Folk Clubs auftrat, trägt seine Musik nun in Clubs, Theatern
und Festivals vor.
Im Dezember steht der Ire auf der Bühne des Savoy Theaters.
Als Support wird die junge irische Sängerin Rebecca Collins auftreten.
www.savoy-theater.de
Freitag, 12. Dezember 2008 - Kulturkirche, Köln
LUKA BLOOM - Live 2008
"1987 ging Barry Moore in die USA, und er kam als Luka Bloom zurück."
Wir freuen uns auf ein hinreißendes Konzert in der Kulturkirche Köln.
www.kulturkirche-koeln.de
Samstag, 13. Dezember 2008 - Quasimodo, Berlin
New Berlin Concerts presents:
LUKA BLOOM
www.lukabloom.com
Er gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat.
Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. Das Musikportal
"i-tunes" hält 40 (!) Song-Downloads von ihm bereit, und doch
zählt er zu den echten Geheimtipps der Szene.
1955 in Newbridge, County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen
Kevin Barry Moore geboren, stammt er aus einer Familie, in der Singen und
Komponieren traditionell dazu gehörten. Seine außerordentliche Begabung
veranlasst seinen, als Folk-Sänger ebenfalls recht berühmten Bruder
Christy Moore, ihn 1969 auf Tour durch englische Folk Clubs mitzunehmen. Da
war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt. 36 Jahre später wird
ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über Europa bis Australien, rund
um den Erdball geführt haben.
1987 reist Barry Moore in die USA - und kehrt als Luka Bloom zurück. Das
Pseudonym wählte Bloom, um nach einer schwierigen Zeit in seiner Heimat
Irland in einem neuen Land und unter einem neuen Namen noch einmal
ganz neu anfangen zu können.
Durch Auftritte mit den Pogues, Violent Femmes, den Dixie Chicks und
einer Vielzahl anderer Bands und Künstler, entwickelte Bloom während
seiner Zeit in den USA seinen persönlichen Stil: Die offen gestimmten
Gitarren mit den für ihn charakteristischen tiefen Bass-Saiten sind
unverwechselbar. Seine Stimme ist unverkennbar irisch, auch wenn
sich in seinen Liedern bisweilen sogar Rap-Einlagen finden.
Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame",
sowie der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen
"Between The Mountain And The Moon" Album, hat Luka Bloom
für sein Album "Tribe" in dem irischen Multi-Instrumentalisten
Simon O’Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten
Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden.
Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my life
I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim ersten
Hören durch die schwebendes Sounds von Simon O’Reilly auch zu sein
scheint, bei öfterem Hören generiert es sich umso vielschichtiger.
Ist der Titelsong "Tribe" (übrigens erstmals mit Backing Vocals
von Luka's Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes Kunstwerk mit gehauchtem
Text und wunderbar gestrichenem Cello, klingt "Sounds" stellenweise
wie einem frühen J.J.Cale Album entnommen. Bei "Change" kann
man dann wieder Ecken und Kanten entdecken, wenn der knirschende
keltische Backbeat zum Tragen kommt.
Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein Werk
hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet und in
seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker hat. Sein aktuelles Album heißt
"Eleven Songs", aus dem wir hier im Quasimodo einige Kostproben
geliefert bekommen werden.
"Luka Bloom ist ein Wanderer und Verwandlungskünstler: Der irische
Singer/Songwriter hat sich von seinem bürgerlichen Namen (Barry Moore)
getrennt, auch der puristische Akustik-Stil seiner ersten Platten ist
sanfter Melancholie gewichen." Hamburger Morgenpost
www.quasimodo.de
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> Luka Bloom - The Man Is Alive - DVD & Live CD |
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2 DVD + 1 CD Set - Veröffentlichungsdatum: 30.05.2008
Luka Bloom - The Man Is Alive
Luka Bloom LIVE, bedeutet: Er spricht und scherzt mit seinen Fans nicht
nur auf der Bühne, sondern auch in der Pause oder nach dem Konzert.
Sein Programm ist abwechslungsreich und beinhaltet sowohl alte wie
auch neue Lieder, langsame melodische aber auch rhythmische und
mitreissende Songs. Seine kräftige Stimme und sein ausgezeichnetes
Gitarrenspiel erfüllen immer die hohen Ansprüche seiner Fans.
Eben diese werden nun mit einem luxuriösen Package beschenkt.
Das ist das Non Plus Ultra für alle Fans, bestehend aus 4 Teilen.
Erstens mit einem 16 Song umfassenden Livemitschnitt auf CD,
einem 10 Track Auftritt in sehr intimer Atmosphäre bei Luka Bloom
Zuhause In Kildare - An Afternoon In Kildare - sowie einem
grossartigen Live Auftritt (9 Songs) aus Dublin - An Evening In Dublin -
mit anschließender Gesprächsrunde, wie man es von dem
"Künstler zum Anfassen" gewöhnt ist.
Der CD-Livemitschnitt - The Man Is Alive - wurde aus beiden
Auftritten (Private in Kildare & Live in Dublin) zusammengeschnitten
und beinhaltet das Beste was Luka bisher verfasst hat.
Bei dem 4. Part dieses Pakets - My Name Is Luka -, dem
ca. 50-minütige Documentary mit Luka, erhalten wir einen
persönlichen Eindruck in das Privatleben Luka Blooms in Kildare
und seiner Familie in County Clare.
Information: Soulfood Music - Skip Records |
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November 2007 - "Keep Swinging" - Überraschungs-Gala im Schauspielhaus |
Zum 70. Geburtstag Überraschungskonzert im Schauspielhaus
70 Jahre und kein bisschen leise
Konzertveranstalter Karsten Jahnke wurde von
Stars und Freunden gefeiert und mit einer Medaille geehrt.
"Hamburg swingt und rockt und jazzt", steht auf den knallgelben Plakaten rund um
das Schauspielhaus. Und darunter: "Danke Karsten!" Gestern stand kein Klassiker
im Theater an der Kirchenallee auf dem Programm, sondern die "Keep Swinging"-Gala
zu Ehren von Karsten Jahnke. Der Konzertveranstalter wurde gestern 70, und
seine Mitarbeiter hatten für ihn eine Überraschungsgala organisiert.
"Ich weiß von nichts und bin sehr gespannt und auch etwas aufgeregt",
sagte der Jubilar zu Beginn des Abends, der mit 180 Gästen im Restaurant
Turnhalle begann. Im Kreis von Freunden, aber auch mit Künstlern,
die seit Jahrzehnten mit ihm arbeiten. Der Entertainer Herman van Veen
war ebenso angereist wie der Jazzsänger Al Jarreau oder der Chansonnier
Klaus Hoffmann. Später im Schauspielhaus standen sie dann wieder
auf der Bühne. Aber nicht nur sie. Es kam zu erstaunlichen musikalischen
Begegnungen. Etwa, als die schwedische Jazzband e. s. t. zusammen
mit dem Posaunisten Nils Landgren und dem Gitarristen Paul Weller
"What A Difference A Day Makes" als Geburtstagsständchen
anstimmte.
In den 37 Jahren, in denen Jahnke in Hamburg Konzerte veranstaltet, hat er
Weltstars geholt, er hat jungen Künstlern erste Auftrittsmöglichkeiten
gegeben, er hat versucht, den Jazz zu fördern, so gut das geht. Daraus
hat sich im Laufe der Jahre so manche tiefe Freundschaft entwickelt,
denn wie kaum ein Zweiter in der Branche genießt Jahnke den Ruf
eines ehrlichen, geradlinigen Konzertagenten. Also kamen sie ins
Schauspielhaus, um bis tief in die Nacht mit dem drahtigen Jubilar
und passionierten Rotweintrinker zu feiern: der Komiker Hans Liberg
stand ebenso auf der Bühne wie die schwedische Jazzsängerin
Silje Nergard, von Deutschlands Jazz-Star Till Brönner an der Trompete
begleitet. Natürlich waren die Dubliners da, die Irland-Fan Jahnke seit
ewigen Zeiten veranstaltet. Auch Kultursenatorin Karin von Welck gehörte
zu den Gästen und hatte ein ganz besonders Präsent dabei.
Sie verlieh dem völlig überraschten Jahnke die
Senator-Biermann-Rathjen-Medaille für seine Verdienste
um Hamburgs Musikleben. Und alle im Saal waren sich einig, dass
niemand diese Auszeichnung mehr verdient hat als Karsten Jahnke.
Von HEINRICH OEHMSEN
Hamburger Abendblatt
www.abendblatt.de/daten/2007/11/22/

Zu den Gästen von Karsten Jahnke und seiner Frau gehörte auch Luka Bloom
Foto: Katja Frauenkron
Kulturmanagement: Konzertveranstalter Jahnke feiert 70. Geburtstag
Video Tagesschau.de
Veranstalter-Legende Karsten Jahnke feierte 70. Geburtstag
22.11.2007 (ms) - Große Festgala im Hamburger Schauspielhaus
Die Geburtstagsgala, von den Mitarbeitern der Karsten Jahnke
Konzertdirektion in aller Heimlichkeit vorbereitet, war nicht nur für den
Jubilar eine dicke Überraschung: So viele hochkarätige Live-Acts an einem
Abend gab es vermutlich noch nie in Hamburg.
Moderiert und aufgelockert von Jahnkes Söhnen, reihten sich vor rund 800
Gästen nach und nach Auftritte von unter anderem den Dubliners, Herman
van Veen, Klaus Hoffmann, Ingo Insterburg und Karl Dall, Silje Nergaard, e.s.t.,
Nils Landgren, Angelo Branduardi, Till Brönner, Paul Weller, Hans Liberg, Amaree,
Heinz-Rudolf Kunze, Luka Bloom und dem Canadian Brass Ensemble
aneinander - sehr zum Vergnügen des Publikums, das aus Musikfans und
geladenen Gästen bestand.
Neben exzellenter Musik gab es auch viel Lob für den Jubilar. "Wenn wir
die Künstler sind, dann bist Du die Signatur", meinte Klaus Hoffmann, von
Kollegen kam ebenfalls nur positives. "Du bist ein Vorbild für die deutschen
Veranstalter, bitte bleibe uns noch lange erhalten, denn Du wirst gebraucht"
ließ Fritz Rau per Videobotschaft ausrichten, der englische Konzertagent
Carl Leigthton-Pope konstatierte: "You are not just a promoter, but
a good friend". Und Michael Russ, Präsident des Verbands deutscher
Konzertdirektionen lobte Jahnkes "ruhige, im besten Sinne uneitle Art".
Kultursenatorin Dr. Karin von Welck hatte ein besonderes Geschenk für
Karsten Jahnke dabei: Im Namen des Hamburger Senats überreichte sie
Jahnke die Biermann-Ratjen-Medaille für besondere Verdienste um die Kultur
der Hansestadt.
eventmagazin - 28.11.07
www.eventmagazin.info
Leute von Welt
"Gala für Karsten Jahnke"
Seit 48 Jahren ist er in der Branche. Karsten Jahnke holte die Weltstars
nach Hamburg, darunter Depeche Mode, The Cure, Gwen Stefani,
Christina Aguilera und Herbert Grönemeyer, um nur einige zu nennen.
Donnerstag feierte der beliebte Konzertveranstalter, bei dem ein
Handschlag noch etwas gilt, seinen 70. Geburtstag. Erst lud er
rund 120 Freunde und Musiker ins Restaurant "Turnhalle".
Dort begrüßte er seine Gäste, erzählte, dass sein
Enkel Ben (20) Veranstaltungskaufmann studiert und dann in die Firma
einsteigen möchte. Und seiner Frau Girlie rief er zu: "Ich liebe
Dich noch immer!" Unter den Gratulanten dort war auch Al Jarreau,
der aber die große Geburtstagsgala im Schauspielhaus aus
Termingründen nicht mit machen konnte. Zwar wusste Jahnke von
der Gala, aber nicht was passieren würde. Dort führten
seine Söhne Heiko und Torsten amüsant durch das Programm.
Nach Auftritten der Canadien Brass, Münsters Old Merry Tale,
Hans Liberg, Karl Dall & Ingo Insterburg, Paul Weller, EST, Silje Nergaard,
The Dubliners und Heinz Rudolf Kunze, hielt Kultursenatorin Karin von
Welck eine sehr persönliche Rede und verlieh Karsten Jahnke für
seine Verdienste um das Musikleben die Biermann-Rathjen-Medaille.
Anschließend ging's bis ein Uhr weiter unter anderen mit Angelo Branduardi
und Klaus Hoffmann. Und dann stieg die große Aftershow-Party,
die erst um sechs endete.
Die Welt
www.welt.de/Gala_fr_Karsten_Jahnke.html
Der Konzert-Guru wird 70!
Geburtstagsgala im Schauspielhaus für den Mann, der die Stars auf Hamburgs Bühnen holt
Als Veranstalter kennt er bei einem Konzert jeden Ablauf, jede Setlist, jedes Detail.
Gestern Abend allerdings stand ein Konzertmarathon der Extraklasse auf dem Plan -
und Karsten Jahnke wusste von nichts! Zum 70sten Geburtstag schenkten ihm
seine Mitarbeiter eine rauschende Überraschungsgala mit vielen Künstlern im
Schauspielhaus. Und bis zuletzt (also auch bis zum Redaktionsschluss dieser
MOPO-Ausgabe) durfte kein Geheimnis der Show ausgeplaudert werden. Nur
das Motto war klar: "Keep Swinging" - jene beiden Worte, mit denen
der Musikfreak grundsätzlich jeden Brief und jede Mail unterschreibt...........
Jahnke ist in seinem Herzen eben immer ein Fan geblieben. Sein Zuhause sind die
Säle und Arenen dieser Stadt, sein "grünes Wohnzimmer" ist
der Stadtpark. Erholung findet der Jubilar mit seiner Frau Girlie, den beiden Söhnen
Torsten und Heiko und Enkel Ben in seinem Ferienhäuschen im irischen Dingle.
Hier tankt er Kraft für viele weitere Konzerte. Denn: "Für mich
ist 70 kein Grund, mich zurückzuziehen."
Von LAURA SOPHIE BRAUER
Hamburger Morgenpost
www.mopo.de/2007/20071123/
Der Mann, der die Stars nach Hamburg holt
Heute wird der Konzertveranstalter 70 / Gefeiert wird im Schauspielhaus mit "Keep Swinging"
Interview von TINO HANEKAMP
Hamburger Morgenpost
www.mopo.de/2007/20071122/
"Ich habe immer nur spielen lassen"
Normalerweise weiß Karsten Jahnke, was ihn in einem Konzert erwartet. Wenn
er heute gegen 21 Uhr ins Schauspielhaus kommt, weiß er nichts. Er kennt
keinen Ablaufplan, keine Setlist, keinen Künstler, nichts. Denn seine
Mitarbeiter haben ihm zu seinem heutigen 70. Geburtstag eine Gala mit
hochkarätigen Gästen geschenkt - aber unter strikter Geheimhaltung. Andere
Menschen seines Alters genießen längst ihren Ruhestand, der
Konzertveranstalter hat sich dagegen entschieden. "Ich habe keine Lust, in
Rente zu gehen, ich möchte weiter mitmischen, und zwar in der ersten Liga."
Von HEINRICH OEHMSEN
Hamburger Abendblatt
www.abendblatt.de/daten/2007/11/22/
"Ein Glück, dass ich nach wie vor Musik mag"
Ganz privat: Karsten Jahnke - Leidenschaften, Wendepunkte, Marotten.
Wer ist der Mann, der seit 45 Jahren Konzerte plant? Ein Gespräch über
Jugend, Jazz, Geld, Pannen und seine Liebe zu Irland.
Interview von BIRGIT REUTHER
Hamburger Abendblatt
www.abendblatt.de/daten/2006/09/15/ |
Seit November 2005 hat Luka Bloom an einem neuen,
sehr unterschiedlichen Projekt gearbeitet. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsproduktion mit dem
irischen Musiker und Produzenten Simon O'Reilly aus dem County Clare. Nachdem er
im letzten Jahr dessen Album 'Tide Lines'
gehört hatte, war er so begeistert, dass er sofort an eine Kollaboration mit ihm dachte.
Das neue Album heißt 'Tribe' und ist ab dem 14. Februar 2007
auf seiner Webseite erhältlich.
Weitere Informationen ::
www.lukabloom.com |
 |
Trackliste
01. Tribe
02. Sound
03. I Am A River
04. Change
05. Early Morning (instrumental)
06. Out There
07. Dead Of Night
08. Star Of Doolin (instrumental)
09. Homeless
10. Lebanon
11. Peace Rains
12. Beara (instrumental) |
TRIBE > Veröffentlichung bei Skip Records am 22. Juni 2007
SKIP RECORDS LATEST NEWS:
Luka Bloom Vinyl Fans aufgepasst!
Die weltweit auf 1000 Exemplare limitierte SKIP/180 g Vinyl-Ausgabe des
neuen Luka Bloom-Albums 'Tribe' wird in der ersten September-Woche
zum Versand fertig sein. Allen Sammlern sei empfohlen, unter info@skiprecords.com
Kontakt mit uns aufzunehmen, denn die ersten 600 Exemplare sind bereits
durch Vorbestellungen vergriffen. Wer also nicht die Gelegenheit hat, auf den
deutschen Konzerten von Luka Bloom im September ein Sammlerstück
zu ergattern, kann auf diesem Wege auf Nummer sicher gehen.
Info: Skip Records, Deutschland
31. August 2007 - skiprecords.com |
|
> Tribe Tour 2007 |
LUKA BLOOM
Mit dem Album "Tribe"
macht Luka Bloom das halbe Dutzend Veröffentlichungen bei SKIP voll,
der Music Australia Guide kommentiert zum neuen Werk:
"After a string of strong records, the voice of Ireland
suddenly turns in a truly great one." Nach dem großartigen Cover-Album
"Keeper Of The Flame", der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem
zeitlosen "Between The Mountain And The Moon", der Konservierung
des "definitiven" Luka Bloom-Konzertes auf "Amsterdam",
den zarten Schlafliedern von "Before Sleep Comes" und dem
gefeierten Album "Innocence" mit Repertoire Klassikern wie
"City Of Chicago" und "No Matter Where You Go, There You Are"
lässt er sich mit dem neuen Longplayer erstmals auf eine musikalische
Partnerschaft mit einem weiteren Künstler ein.
Luka Bloom hat in dem irischen Multi-Instrumentalisten
Simon O'Reilly
den perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten
Alben gefunden. Das musikalische Vokabular von O'Reilly legt sich perfekt
über den warmen und substantiellen Ton von Luka's Timbre, erstmals
konzentriert sich der Singer/Songwriter fast ausschließlich darauf, zu
singen, nur auf zwei Tracks ist er auch an der Gitarre zu hören. Über
die Entstehungsgeschichte der Songs erzählt Luka Bloom: "I visited
Simon's studio in County Clare, and we hit it off. So over the next months
Simon created music and sounds, and posted them to me to my home in Kildare.
Not once did we sit and play together. I listened to Simon's sounds and created
lyrics and vocal melodies based on his music."
Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my
life I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim ersten
Hören durch die schwebenden Sounds von Simon O'Reilly zu sein scheint,
so vielschichtig gerät es bei öfterem Hören. Ist der Titelsong
"Tribe" (übrigens erstmals mit Backing Vocals von Luka's
Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes Kunstwerk mit gehauchtem Text und
wunderbar gestrichenem Cello, klingen Momente von "Sounds"
wie einem frühen J.J. Cale Album entnommen, so kann man doch auch
Ecken und Kanten wie beispielsweise in "Change" mit seinem
knirschenden keltischen Backbeat entdecken. Vor allem anderen ist es aber
auch Musik, die Stellung bezieht wie in "Lebanon" oder der
Spoken Word-Beat Poesie von "Homeless", in der Luka Bloom
über die Auswirkungen seines eigenen Lebensstils auf die Umwelt
reflektiert.
Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein
Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet
und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker im Katalog des irischen
Singer/Songwriters hat.
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LUKA BLOOM
Nach einer stetigen Reihe von starken Platten (darunter allein sechs für
das Hamburger SKIP Label), kommt der irische Singer und Songwriter mit seinem
neuen Werk 'Tribe' auf Tournee.
Auf diesem Album hat er sich erstmals in seiner Karriere als plattenaufnehmender
Künstler auf die Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler eingelassen.
Der Multiinstrumentalist Simon O'Reilly bildet mit seiner Musik einen derart
perfekten Rahmen für Blooms Stimme, dass dieser sich erstmals nur aufs
Singen konzentrieren konnte und nur auf zwei Stücke Gitarre spielt - eine
willkommene Abwechslung für Bloom - denn live gilt nach wie vor das Prinzip:
Ein Mann - eine Stimme - eine Gitarre. Aber wie wir wissen, füllt dieser
Künstler selbst den größten Raum nur mit diesen Zutaten - und
fesselt jeden Zuschauer bis zum Schluss.
www.karsten-jahnke.de
Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
Tourposter: Katja Frauenkron |
Di 11. September 2007
Mi 12. September 2007
Fr 14. September 2007
Sa 15. September 2007
So 16. September 2007
Mo 17. September 2007
Mi 19. September 2007
Do 20. September 2007
Fr 21. September 2007
Sa 22. September 2007 |
Koblenz - Café Hahn
Castrop-Rauxel - Stadthalle
Berlin - FritzClub im Postbahnhof
Worpswede - Music Hall
München - Ampere im Muffatwerk
Mainz - Frankfurter Hof
Kaiserslautern - Kammgarn
Köln - Kulturkirche
Kreuztal - Stadthalle
Hamburg - Fabrik |
Live Reviews von Castrop-Rauxel, Worpswede,
Mainz, Kreuztal und Hamburg >> |
Special Guest: Sabrina Dinan
Irische Singer/Songwriterin

Sabrina Dinan hat Luka Bloom bereits sehr erfolgreich auf seiner letzten
Deutschland Tournee im September 2006 begleitet. |
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Dienstag, 11. September 2007 - Café Hahn, Koblenz
Luka Bloom: "Tribe Tour 2007"
11. September 2007, 20.00 Uhr, Café Hahn
Special Guest: Sabrina Dinan
www.cafehahn.de
Mittwoch, 12. September 2007 - Stadthalle, Castrop-Rauxel
LUKA BLOOM
20.00 Uhr, Stadthalle
Luka Bloom ist Ire. Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus.
Seine Instrumente, sei es die Gitarre, sei es die Mandola, schmückt virtuell eine
kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen Augenblick ihre Heimat.
Luka Bloom ist ein Singer/Songwriter klassischen Zuschnitts, ein ebenso
nachdenklicher wie empathischer Sänger ohne bösen Witz - einer, dem man
immer zuhören mag. Nun ist der irische Singer und Songwriter mit seinem
neuen Werk Tribe auf Tournee.Die Musik des Iren Luka Bloom ist vielfältig.
Rockige Soli, gepaart mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem
Geschichten erzählen. Das erfasst es einigermaßen. Luka Bloom bezeichnet
sich selbst gerne als Troubadour. Von tiefschürfenderen Ereignissen wie
dem Irak Krieg bis zu alltäglichen, ergreifenden Vorkommnissen findet
jedes Thema einen Platz in Lukas Songs. Mit seiner warmen Stimme
und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire schon seit Jahrzehnten
die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des Irish-Folk-Nationalhelden
Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die Aufmerksamkeit des Publikums
und die Herzen der Zuhörer zu erreichen.
www.events-forum.de
Ruhr Nachrichten, Castrop-Rauxel - Freitag, 24. August 2007
Luka Bloom: Der Troubadour in Dunkelgrün
Castrop-Rauxel - Luka Bloom ist das, was man einen alten Hasen im Musikgeschäft
nennen darf: Seit 38 Jahren ist der irische Musiker im Geschäft und veröffentlichte
zwölf Alben. Am 12. September um 20 Uhr gastiert er mit seinem neuen Programm
'Tribe' in der Stadthalle Castrop-Rauxel.
Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus. Seine Instrumente
schmückt virtuell eine kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen
Augenblick ihre Heimat.
Das liegt ein bisschen an der Herkunft aus der Folkmusik, auch an den Klängen
der Fiedel, vor allem aber an der Farbe seiner Musik. Und die Farbe von Luka
Blooms Musik ist ein kräftiges, dunkles, regennasses Grün. Gleich in welcher
Schattierung, immer ist es ein warmes Grün, ist es die warme Pigmentierung
der Stimme und der Instrumente, die Blooms Lieder auf ebenso sanften
Schwingen zu tragen wie unverrückbar in der Erde zu verankern scheint.
Die Musik des Iren Luka Bloom ist vielfältig. Rockige Soli, gepaart mit irischem Folk,
garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen. Luka Bloom bezeichnet
sich selbst gerne als Troubadour.
Lyrische Texte
Mit seiner warmen Stimme und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire
schon seit Jahrzehnten die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des
Irish-Folk-Nationalhelden Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die
Aufmerksamkeit des Publikums und die Herzen der Zuhörer zu erreichen.
Mit überwältigenden Melodien und lyrischen Texten, die nie zu pathetisch
wirken, umgarnt Luka Bloom seine Fans und macht sie im wahrsten Sinne
des Wortes zu Wachs in seinen Händen.
Karten für den Abend mit Luka Bloom gibt es für 21,50 Euro im
Forum-Ticket-Shop in der Castroper Altstadt (Münsterstraße 2, Ruf 2 22 99)
und allen CTS-Vorverkaufsstellen.
www.westline.de/nachrichten
Kultur Extra des Herner Feuilleton - 2. September 2007
Forum Castrop
Der irische Troubadour Luka Bloom stellt am 12. September um 20 Uhr in der
Stadthalle Castrop-Rauxel sein neues Album 'Tribe' vor: Rockige Soli gepaart
mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen.
Tickets unter Tel. 02305/22299.
www.herner-netz.de
kulturnews präsentiert - September 2007
12. 9., 20 Uhr, Stadthalle, Castrop-Rauxel Luka Bloom | Musik
Singer/Songwriter
Gitarre spielen, singen und erzählen, das können viele Iren. Aber keiner pflegt eine so
innige Beziehung zu seinen Instrumenten, ist stilistisch so vielseitig (Folk, Rock, Rap),
schreibt so intensive Texte (und hat zu jedem auch noch eine Story parat), wie Luka Bloom.
www.kulturnews.de/kn/programm_tageskalender.php
Sonntagsnachrichten - Herner Feuilleton - 3. September 2007
Liedermacher Luka Bloom in Castrop-Rauxel:
"Jeder Live-Auftritt ist eine Magical Mystery Tour"
Castrop-Rauxel bekommt Besuch aus Irland: Am Mittwoch, 12. September,
ist Liedermacher Luka Bloom zu Gast in der Stadthalle. Grund genug für
Julia Vetter, Redakteurin der "Sonntagsnachrichten", die Gelegenheit
beim Schopfe zu packen und den symphatischen Iren zum neuen Album,
persönlichen Hörvorlieben, Lieblingsstädten und mehr zu befragen.
SN: Wo bist Du gerade, was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster schaust?
Luka Bloom: Ich bin zuhause, in der Nähe von Newbridge, im County Kildare,
mache grade Frühstück und sehe, wie sich für fünf Minuten die Sonne
hervorwagt. In diesem Sommer haben wir in Irland alle vier Jahreszeiten - an einem Tag!
SN: Klingt nach dem Sommer, den wir auch hier in Deutschland hatten. - Was hast
Du heute noch vor?
Luka Bloom: Hm, mal sehen - bis zum Mittagessen ein paar Hitsingles schreiben
und dann… (lacht) - nicht viel; vor einer Tournee lasse ich es gerne ruhig angehen.
Ich werde mich wohl zu einem längeren Spaziergang aufmachen.
SN: Du bist ja regelmäßig auf Tour in Deutschland. Hast Du hier auch
Lieblingsstädte?
Luka Bloom: Sicher spiele ich sehr gerne hier. Anfangs standen allerdings nur große
Städte auf dem Plan, Berlin, Hamburg, München, Köln. Irgendwann sagte ich
meinem Promoter Karsten Jahnke, dass ich gerne auch mal Städte in anderen Ecken
Deutschlands sehen wollte, gerne auch kleinere. So lernte ich dann auch zum
Beispiel Mainz und Freiburg kennen und schätzen. Worpswede bei Bremen
fand ich auch sehr schön. Und Hamburg mag ich sehr. Vielleicht bald auch - wie
spricht man das noch mal aus...? Und wo ist das genau?
SN: Castrop-Rauxel - im Ruhrgebiet.
Interview mit Luka Bloom von Julia Vetter
www.herner-netz.de/Luka-Bloom-030907/luka-bloom-030907.html
SN-Aktion
Die "Sonntagsnachrichten" verlosen für das Konzert mit dem irischen Sänger
und Liedermacher Luka Bloom am 12. September in der Stadthalle Castrop-Rauxel
3x zwei Eintrittskarten unter allen interessierten Leserinnen und Lesern, die wissen,
wie die neueste CD des symphatischen Künstlers heißt. Lösung auf eine Postkarte
schreiben, Name und Telefonnummer nicht vergessen, und bis zum 7. September 2007
an die Sonntagsnachrichten, Behrensstraße 10, 44623 Herne, schicken. Die Gewinner
werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wer kein
Losglück hat, sollte sich trotzdem Tickets besorgen, denn für 21,50 Euro bekommt
man ein Ticket für ein ganz besonderes Konzerterlebnis (Tel. 02305/22299, Forum-Ticket-Shop
Castrop, Münsterstraße 2, und an allen CTS-Vorverkaufsstellen).
www.herner-netz.de/Lokale-Nachrichten/lokale-nachrichten.html
Freitag, 14. September 2007 - FritzClub im Postbahnhof, Berlin
Luka Bloom
"Tribe" Tour 2007
Mit dem Album "Tribe" macht Luka Bloom das halbe Dutzend
Veröffentlichungen bei SKIP voll. Nach dem großartigen Cover-Album
"Keeper Of The Flame", der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor
auf dem zeitlosen "Between The Mountain And The Moon", den zarten
Schlafliedern von "Before Sleep Comes" und dem gefeierten Album
"Innocence" mit Repertoire Klassikern wie "City Of Chicago"
und "No Matter Where You Go, There You Are" lässt er sich mit
dem neuen Longplayer erstmals auf eine musikalische Partnerschaft
mit einem weiteren Künstler ein.
Luka Bloom hat in dem irischen Multi-Instrumentalisten Simon O'Reilly den
perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten
Alben gefunden. Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner
Diskographie ein Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit
verbindet und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker im Katalog des
irischen Singer/Songwriters hat. Natürlich wird Luka Bloom sein aktuelles
Album auch im Herbst 2007 live vorstellen.
www.fritzclub.com
Berliner Morgenpost - Tagestipps - Freitag, 14. September 2007
Luka Bloom - die Stimme Irlands
20 Uhr Konzert
Sein Name ist Programm: Bloom steht für das Irische schlechthin,
angelehnt an Leopold Bloom, den Helden des großen irischen
Epos' "Ulysses" von James Joyce, und der Vorname Luka
soll an einen Hit der Songwriterin Suzanne Vega erinnern. Ist damit
alles gesagt? Noch nicht. Luka Bloom brilliert in seinen Konzerten
vor allem mit seiner Stimme, die unverkennbar irisch, warm,
einfühlsam, traurig aber auch laut und voller Power ist.
Postbahnhof:
Straße der Pariser Kommune, Friedrichshain. Tel.: 230 99 30. 22 EUR
www.morgenpost.de
Samstag, 15. September 2007 - Music Hall, Worpswede
Luka Bloom
Support: Sabrina Dinan
Samstag, den 15.09.2007
Einlass: 20 Uhr - Beginn: 21 Uhr
www.musichall-worpswede.de
Sonntag, 16. September 2007 - Ampere im Muffatwerk, München
Luka Bloom
"Tribe Tour"
Support: Sabrina Dinan
So, den 16.09., Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00
Der irische Singer und Songwriter präsentiert sein neues Werk 'Tribe'
bei dem er sich zum ersten Mal in seiner Karriere auf die Zusammenarbeit
mit einem anderen Künstler eingelassen hat. Der Multi-Instrumentalist Simon
O'Reilly bildet mit seiner Musik einen derart perfekten Rahmen für
Blooms Stimme, dass dieser sich erstmals nur aufs Singen konzentrieren konnte.
Live gilt nach wie vor das Prinzip: ein Mann - eine Stimme - eine Gitarre.
Aber wie wir wissen, füllt dieser Künstler selbst den größten
Raum nur mit diesen Zutaten - und fesselt jeden bis zum Schluss.
www.muffatwerk.de
munechen.de / wundermedia Events und Veranstaltungen
Musik
Luka Bloom
Sonntag 16.09.2007 20.00 (Muffatwerk / Muffathalle)
Kurzbeschreibung: Nur Luka Bloom und zwei Gitarren. Soweit zum Bühnenbild
der Auftritte des irischen Songwriters. Umso facettenreicher ist seine
Musik: Seine sonore Stimme verbreitet behagliche Stimmung, seine Texte
hingegen sind durchweg kritisch.
Inhalt: Ein Auftritt des irischen Barden sah bislang folgendermaßen aus: Ein
Mann, zwei Gitarren, eine handvoll Songs und ein bunter Reigen an Stories,
die sich vor allem um die Entstehung der Lieder drehten. Bloom ist einer
dieser Ausnahmekünstler, die ihr Publikum mit einfachsten Mitteln und ihrer
sympathischen Ausstrahlung zu fesseln wissen - und das seit fast 20 Jahren!
Aber alte Gewohnheiten sind dazu da, gebrochen zu werden und so hat sich
Bloom zum ersten Mal in seiner Karriere auf einen weiteren Musiker
eingelassen. Simon O'Reilly, ein Multi-Instrumentalist, der so ziemlich
alles beherrscht, was Saiten oder Tasten hat, bildet nun den geschmackvollen
Rahmen für Luka's ausdrucksvolle Stimme, der sich nun ganz aufs Singen
konzentriert. Und das funktioniert prächtig (sowohl) auf dem neuen Album
'Tribe' (als auch auf der Bühne).
kunden.wundermedia.de/muenchen.de/
Montag, 17. September 2007 - Frankfurter Hof, Mainz
Montag, 17.09.2007 - Interkulturelle Woche
LUKA BLOOM Solo "Tribe"-Tour 2007
Der Singer/Songwriter mit neuer CD Tribe.
www.frankfurter-hof-mainz.de
Nibelungen Kurier Online - Sonntag, 2 September 2007
"Einzigartiges Resultat"
Luka Bloom in Mainz am 17. September und am 19. in Kaiserlautern - und das mit neuer CD
Nach einer stetigen Reihe von starken Platten, kommt der irische
Singer und Songwriter mit seinem neuen Werk 'Tribe' im September
wieder auf Deutschland-Tournee.....
Im Rahmen der "Interkulturellen Woche" ist Bloom - solo - am
Montag, 17.09.2007 im Frankfurter Hof in Mainz zu hören. Karten gibt
es unter: 06131/220438, für 17,00 Euro im VV und 20,00 beim Kauf an
der Abendkasse. 2 Tage später ist der 52jährige - übrigens,
logisch Fans wissen es: Bruder von Christy Moore, der kürzlich nach
langer Zeit einmal wieder ein Konzert in der Alten Oper in Frankfurt gab,
in der Kammgarn in Kaiserslautern.
Karten gibt es unter: 0631/ 95 00 34 zum gleichen Preis wie in Mainz.
www.nibelungen-kurier.de
Mittwoch, 19. September 2007 - Kammgarn, Kaiserslautern
Luka Bloom - "Tribe"-Solo-Tour 2007
Mittwoch, 19.09. - 20:30 Uhr @ Kammgarn > Cotton Club
Support: Sabrina Dinan
www.kammgarn.de
Donnerstag, 20. September 2007 - Kulturkirche, Köln-Nippes
LUKA BLOOM - "Tribe Tour 2007"
Donnerstag, den 20.09.2007 um 20:00 Uhr
"1987 ging Barry Moore dann in die USA, und er kam als Luka Bloom zurück."
www.kulturkirche-koeln.de
Die KÖLNER Illustrierte - September 2007
Luka Bloom
Folk, Rock. Support: Sabrina Dinan
"Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss" - zumindest, solange die Musik von
Sänger und Gitarrist Luka Bloom ihren Weg in die Gehörgänge
findet und die Welt mit Stücken wie "I Am a River" oder "Sound"
in feierliche Friedlichkeit taucht. Der bei Dublin als Barry Moore geborene Musiker verschreibt
sich ganz der klassischen Singer/Songwriter-Linie mit offener Saitenstimmung,
nachdenklichen, verträumten Texten und wenig forciertem Gesang. Und letzterer
kommt tatsächlich so wohltuend und anheimelnd 'rüber wie die Erzählung
eines alten Freundes bei einem Glas guten irischen Bieres.
Luka Bloom, 20.9., 20h, Kulturkirche Köln
www.koelner.de
Freitag, 21. September 2007 - Stadthalle, Kreuztal
Luka Bloom Tribe Tour 2007
Veranstaltungsort: Stadthalle Kreuztal
Freitag, 21.09.2007 - 20:00
Veranstalter: Kulturamt Kreuztal in Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertagentur GmbH Hamburg
Er gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat.
Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. Das Musikportal
"i-tunes" hält 40 (!) Song-Downloads von ihm bereit, und doch
zählt er zu den echten Geheimtipps der Szene: In diesem Jahr zum ersten
Mal in Kreuztal zu Gast: LUKA BLOOM.
1955 in Newbridge, County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen
Kevin Barry Moore geboren, stammt er aus einer Familie, in der Singen
und Komponieren traditionell dazu gehörten. Seine außerordentliche
Begabung veranlasst seinen, als Folk-Sänger ebenfalls recht berühmten
Bruder Christy Moore, ihn1969 auf Tour durch englische Folk Clubs
mitzunehmen. Da war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt.
36 Jahre später wird ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über
Europa bis Australien, rund um den Erdball geführt haben.
1987 reist Barry Moore in die USA - und kehrt als Luka Bloom zurück.
Das Pseudonym wählte Bloom, um nach einer schwierigen Zeit in seiner
Heimat Irland in einem neuen Land und unter einem neuen Namen noch
einmal ganz neu anfangen zu können.
Durch Auftritte mit den Pogues, Violent Femmes, den Dixie Chicks und
einer Vielzahl anderer Bands und Künstler, entwickelte Bloom während
seiner Zeit in den USA seinen persönlichen Stil: Die offen gestimmten
Gitarren mit den für ihn charakteristischen tiefen Bass-Saiten sind
unverwechselbar. Seine Stimme ist unverkennbar irisch, auch
wenn sich in seinen Liedern bisweilen sogar Rap-Einlagen finden.
Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame", sowie
der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen "Between
The Mountain And The Moon" Album, hat Luka Bloom für sein
neues Album "Tribe" in dem irischen Multi-Instrumentalisten
Simon O'Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten
Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden. Das musikalische
Vokabular von O'Reilly, der Luka Bloom leider nicht auf seiner Tour
begleiten wird, legt sich perfekt über den warmen und substantiellen
Ton von Lukas Timbre.
Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my
life I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim
ersten Hören durch die schwebendes Sounds von Simon O'Reilly
auch zu sein scheint, bei öfterem Hören generiert es sich umso
vielschichtiger. Ist der Titelsong "Tribe" (übrigens erstmals
mit Backing Vocals von Luka's Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes
Kunstwerk mit gehauchtem Text und wunderbar gestrichenem Cello,
klingt "Sounds" stellenweise wie einem frühen J.J.Cale
Album entnommen. Bei "Change" kann man dann wieder Ecken
und Kanten entdecken, wenn der knirschende keltische Backbeat
zum Tragen kommt.
Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein
Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet
und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker hat. Davon
kann sich dann auch die Kreuztaler Folk-Gemeinde überzeugen,
denn natürlich wird Luka Bloom sein neuestes Werk im Rahmen
seines Konzertes auch dem Siegerland präsentieren.
Neben der Musik von Luka Bloom - und hier gilt wie immer: ein
Mann, eine Stimme, eine Gitarre - darf sich das Publikum
außerdem auf Support-Act Sabrina Dinan freuen.
Geboren in Ennis, County Clare, lebt und arbeitet Sabrina Dinan
seit einigen Jahren in Galway an der Westküste Irlands. Dort ist
sie zurzeit eine der populärsten jungen Singer/Songwriter mit
einer ständig wachsenden Fangemeinde. Sabrina hat Luka Bloom
bereits sehr erfolgreich auf seinen letzten Tourneen durch die
Niederlande, Belgien und die USA begleitet und bietet die perfekte
Ergänzung für einen irischen Folk-Abend der Extraklasse.
"Luka Bloom ist ein Wanderer und Verwandlungskünstler:
Der irische Singer/Songwriter hat sich von seinem bürgerlichen
Namen (Barry Moore) getrennt, auch der puristische Akustik-Stil
seiner ersten Platten ist sanfter Melancholie gewichen."
Hamburger Morgenpost
Ein "Muss" für alle Freunde großartiger World-Music.
www.kreuztal-kultur.de
Siegener Zeitung - Samstag, 1. September 2007
Ein Ire, ein Mensch - in Kreuztal
Neues Album »Tribe« war elektronisches Experiment für Singer/Songwriter Luka Bloom
sz Kreuztal. Ein Musikanbieter im Internet weiß nicht weiter. Sonst hat er doch
immer Stilrichtungen wie "Pop", "Electronic" oder "Folk"
parat. Als "unclassifiable" klassifiziert er aber das neue Album 'Tribe'
des irischen Singer/Songwriters Luka Bloom. Das Programm hat keine Ahnung, was
das ist. Luka Bloom lacht. Er findet die Einschätzung schlicht und sehr
passend. War sein Stil bisher "ich, meine Songs, meine Stimme, meine
Gitarre", hat er mit 'Tribe' etwas gewagt, was er schon seit
langem machen wollte. Ein Abenteuer, ein Experiment, "etwas anderes",
sagt der 52-Jährige lachend auf Deutsch. Er sei immer von Leuten
fasziniert gewesen, die elektronische Musik machen, Brian Eno zum
Beispiel. Er traf Simon O'Reilly, einen irischen Multiinstrumentalisten,
der viel Filmmusik für Dokumentationen schafft. "Ich habe
seine Musik gehört, und da war wirklich eine Verbindung",
sagt Bloom im Gespräch mit der SZ.
"Ich habe ihm gesagt, was ich nicht will: kein Rock-'n'-Roll-Album,
keine Drum-Soli, keine Saxophon-Soli." Luka Bloom hat O'Reilly
komplett die Kontrolle über die Musik für sein neues Album gegeben,
das auf O'Reillys Kompositionen aufbaut, die sehr »ambient« sind,
im Stil der chilligen Café-del-Mar-Kompilationen. Die beiden Musiker
haben keine Minute zusammen im Studio gesessen. Der Produzent
hat Bloom die Stücke per Post zugeschickt, und der saß zu Hause
in County Kildare und hat Texte und Melodien dazu gefunden.
Während die meisten atmosphärischen elektronischen Stücke
instrumental seien oder eher uninteressante Texte hätten
(wie zum Beispiel die der französischen Band Air), singt Bloom
über "interessante Themen". Trotzdem sei es ein Album,
das man beim Bügeln hören könne, sagt er, und man kann
sein Grinsen förmlich spüren. "Zum ersten Mal bin ich
nur Sänger", erklärt Luka Bloom, "das war eine
schöne Erfahrung."
Genauso schön wie die Aufnahme der Platte in einem
»Farmhaus-Studio« in Frankreich - ganz in der Nähe
von dem Ort, wo sein Sohn (23) für ein Jahr studierte. Der ist
im Titelstück 'Tribe' als Background-Sänger mit von der
Partie. "Er verneint momentan noch, dass er Musiker ist",
glaubt Luka Bloom. Scheint, als ob der Vater es besser weiß. Er kennt
seinen "Stamm" (Tribe), nämlich seine engste Familie.
Aber eigentlich sei sein "Tribe" die Menschlichkeit: "Es ist
weniger wichtig für mich, irisch zu sein als menschlich." Bloom
wendet sich gegen jede Art von Nationalismus: "Die Deutschen
dürfen bei der Fußball-WM ihre Fahnen schwenken, dann ist
aber auch Schluss." Von den deutschen Menschen hält er viel:
"Es tut ihnen wirklich, wirklich Leid, was sie der Welt angetan
haben, sie sind sehr offen, warm und freundlich." Das würde
er sich auch von Amerika wünschen: "Menschlichkeit ist die
einzige Chance, die wir haben auf dieser Erde."
Er freut sich auf seine Tour durch Deutschland, die ihn am 21. September
auch in die Stadthalle Kreuztal führt (Karten gibt es u.a. an
der SZ-Konzertkasse im Obergraben). "Ich habe bislang nur die
großen Städte gespielt, München, Hamburg, Köln,
Frankfurt..." Doch dann habe er sich von seinem deutschen
Konzertveranstalter gewünscht, kleinere Orte besuchen zu
dürfen. In Mainz zum Beispiel habe er wundervolle Erfahrungen
gemacht - und neue Freunde gefunden. In seinem Livekonzert wird er
nur zwei Titel, "Tribe" und "Lebanon", von
seinem neuen Album spielen, mit dem er sich aus der »comfort zone«,
in der er sonst zu Hause ist, herausbewegt hat. "Wenn ich Lust habe,
bringe ich den Laptop mit und spiele Karaoke-Versionen von Tribe",
erklärt Bloom scherzhaft. Ansonsten gibt es ältere Songs, ein Mann mit
einer warmen, großen Stimme, eine tief gestimmte Gitarre. Und genau
da setzt er auch wieder an: "Ich arbeite im Moment an Material, das
sich ähnlich roh, erdig anfühlt wie zum Beispiel 'Turf', ein
wundervolles Album aus dem Jahr 1994, "ich mag nämlich, was
ich da gemacht habe." Das zu klassifizieren, wird dem Musikanbieter
im Internet nicht schwer fallen. Er wird es wohl "Folk" nennen.
Vorfreude ist berechtigt - auf die neuen Songs und auf das Erlebnis,
Luka Bloom live zu hören. Er musste eben weggehen von dem,
was er kennt und kann, und ein Album wie "Tribe" machen,
das er immer machen wollte. Das Nachhausekommen ist dann um so
schöner. Kreuztal wird Zuhause sein.
Regine Wenzel
www.siegener-zeitung.de/kultur/artikel/
Der Westen, Kreuztal - 14. September 2007
"Ich freue mich schon sehr auf die Folkfans in Kreuztal"
Kreuztal. Luka Bloom bereitet sich in seiner Heimat im County Kildare in
Irland auf seine nächste Tournee in Deutschland vor. Der Folkmusiker
gastiert am Freitag, 21. September, in der Kreuztaler Stadthalle.
WR: Die wievielte Deutschlandtournee ist dies für Sie?
Meine erste Tour war im Jahr 1976, als ich noch unter meinem Geburtsnamen
Barry Moore beim Irish Folk Festival dabei war. 1986 wurde ich Luka Bloom,
und seither war ich oft da.
Welche besondere Beziehungen haben Sie zu Deutschland?
Ich liebe es, in Deutschland aufzutreten. Denn das Publikum verhält
sich dort sehr respektvoll gegenüber Künstlern. An manchen
Orten hatten wir richtig viel Spaß.
Was macht den Unterschied zwischen einem Auftritt in Irland und im Ausland aus?
Es ist schon ganz anders. Irland ist meine Heimat. Und ich habe meine Lieder
für Irland geschrieben. Aber meine Lieder kann ich eigentlich überall
auf der Welt singen, denn ich singe für mehr Menschlichkeit.
Welches ist Ihr Lieblingslied?
Ich mag alle meine Lieder. So wie meine Mutter gesagt hat: Ich liebe alle meine Kinder.
Wie viele Kinder hat sie?
Wir waren sechs Geschwister, drei Brüder und drei Schwestern.
Was unterscheidet ihr Album "Tribe" von den anderen?
Es ist vollständig anders.
Und wie war es, mit Simon O'Reilly zusammenzuarbeiten (mit ihm hat er das
neue Album eingespielt, d.Red.)? Wie werden Sie es hinkriegen, die Lieder
auf der Bühne solo zu singen?
Einige Lieder dieses Albums werde ich tatsächlich nicht vortragen,
das wäre zu schwierig. Auch komme ich nicht, um für ein Album
zu werben, sondern um all meine Lieder zu singen - so viele ich an einem
Abend schaffe.
Welche Musik hören Sie selbst privat?
Das ist die Musik von Miles Davis bis zu Bob Marley.
Wissen Sie, wo Kreuztal ist? Und haben Sie schon einmal von der großen
Kreuztaler Folkgemeinde gehört?
Kreuztal selbst kenne ich nicht. Aber auf die Folkfans freue ich mich schon sehr.
Mr. Bloom, wir danken Ihnen für das Gespräch.
Ich danke Ihnen.
Die Fragen stellte Sarah Dreyer
www.derwesten.de/nachrichten/staedte/kreuztal/2007/9/14/
Samstag, 22. September 2007 - Fabrik, Hamburg
Karsten Jahnke Konzertdirektion & KulturNews präsentieren:
Luka Bloom
Support: Sabrina Dinan
Frühkonzert: Einlass 19 - Beginn 20 Uhr
www.fabrik.de
Prinz Hamburg - September 2007
Luka Bloom
Fabrik Altona, Sa, 22.09., 21 Uhr
Luka Bloom, der eigentlich Barry Moore heißt, ist es egal, wie man seine
Musik nennt: Rock, Post-Punk oder Singer/ Songwriter-Pop. Was er allerdings
gar nicht mag, ist, als wandelndes Klischee eines irischen Folkbarden durch
die Lande zu ziehen. Deswegen ändert er seinen Sound von Album zu Album.
Auf seinem neuen Werk 'Tribe' kingt er wieder nachdenklicher und
philosophischer. Zuvor versuchte er sich an Songs von Radiohead,
Rose Royce bis hin zu LL Cool J und interpretierte diese mit introvertiertem
Charme. Auf der Bühne lässt er erst gar nicht Guinness-Laune
aufkommen. Unprätentiös erzählt er in seinen stimmigen
Songs Geschichten über die Liebe, den Dalai Lama und das
Älterwerden. Dabei vergisst man gern das Biertrinken.
Bernd Schwope
hamburg.prinz.de/konzerte
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> Innocence Tour 2006 |
LUKA BLOOM
Anfang der 90er sorgte er mit seinem Debüt "Riverside" für Furore.
Nun liegt mit "Innocence" wieder
ein neues Werk des Iren vor, welches er auch live in Deutschland vorstellt.
1987 fuhr ein gewisser Barry Moore, der Bruder des berühmten irischen
Songwriters Christy Moore, nach Amerika und kehrte nicht
zurück. Stattdessen erschien Luka Bloom auf der Bildfläche,
mit jeder Menge Songs und einer höchst ungewöhnlichen Art Gitarre zu spielen.
Er sorgte mit dem Debütalbum
"Riverside" für Aufregung in der Folk-Szene. Denn Bloom fügte seinen
grundsätzlich tradtionellen Songs von Anfang an Rock-, Jazz- und
HipHop-Elemente bei, wofür er einerseits Kopfschütteln, aber auch
Begeisterung hervorrief. Das Konzept gilt auch nach neun Alben noch, auch
wenn das aktuelle Werk "Innocence" sehr minimalistisch und ruhig
gehalten ist - Gelassenheit steht im Vordergrund.
Weniger gelassen dürften die Freunde seiner Musik sein, denn der Ire hat für den
September 16 Deutschlandkonzerte zwischen Kiel und München angekündigt. |
Sa 09. September 2006
So 10. September 2006
Mo 11. September 2006
Mi 13. September 2006
Do 14. September 2006
Fr 15. September 2006
Sa 16. September 2006
Mo 18. September 2006
Di 19. September 2006
Mi 20. September 2006
Fr 22. September 2006
Sa 23. September 2006
So 24. September 2006
Di 26. September 2006
Mi 27. September 2006
Do 28. September 2006 |
Kiel - Räucherei
Fulda - Kulturkeller
Frankfurt - Brotfabrik
Heiligenhaus - Der Club
Buchholz - Empore
Hamburg - Fabrik
Worpswede - Music Hall
Wolfenbüttel - Kuba Halle
Köln - Kantine
Münster - Rathausfestsaal
Mainz - Frankfurter Hof
Karlsruhe - Tollhaus
Mannheim - Alte Feuerwache
München - Ampere im Muffatwerk
Nürnberg - Hirsch
Berlin - FritzClub im Postbahnhof |
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CD Reviews >> |
Trackliste
01. Primavera
02. First Light Of Spring
03. Innocence
04. Venus
05. Miracle Cure
06. Peace On Earth (instrumental)
07. Gypsy Music
08. City Of Chicago
09. June
10. Salvador
11. No Matter Where You Go, There You Are
12. Thank You For Bringing Me Here
13. Larry Redican's Bow (instrumental)
14. Doing The Best I Can (Bonus Track: Cooking Vinyl)
15. I Am Not At War With Anyone (Bonus Track: Cooking Vinyl) |
All the old walls are tumbling down
Bringing us freedom for moving around
Coming and going, doing no wrong
Dancing and singing to the gypsy song
Bring your gypsy music, bring your gypsy song
Bring your gypsy music, we'll be singing along
Luka Bloom |
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04-10-2005 - Info von Lukabloom.com
Am 21. März 2006 wird INNOCENCE in Amerika bei Cooking Vinyl Records
mit 2 Bonus Tracks - "Doing The Best I Can" und "I Am Not At War With Anyone" - veröffentlicht!
13-10-2005 - Info von Skip Records, Deutschland
LUKA BLOOM - INNOCENCE - 180 g Vinyl Limited Edition
Pünktlich zur Tour im November wird SKIP die Reihe von limitierten 180 g Vinyl Editionen der Luka Bloom
Alben um eine Ausgabe der neuesten Veröffentlichung "Innocence" erweitern. Für Fans ist Eile
geboten, denn wie immer wird es lediglich 1000 Stück des beliebten Sammlerstücks geben. Die LPs sind
bei besonders gut sortierten Händlern, während der Tour und natürlich direkt bei SKIP zu erwerben.
> www.skiprecords.com
Highlight des Monats
Luka Bloom - Innocence (180 g, Limited Edition)
Seine letzten beiden LPs "Between The Mountain And The Moon" und "Amsterdam"
sind längst zu Lieblingsplatten unzähliger Musikfreunde geworden, die
besonders ihr Augenmerk auf klanglich herausragende Aufnahmen legen. Deshalb
haben wir auch "Innocence" zu einem Highlight auserkoren, diese LP ist es
allemal wert! Luka Bloom hat hier ein ausgesprochen intensives und doch
dezent arrangiertes Album eingespielt. Meist nur von wenigen akustischen
Instrumenten wie Saxofon, Klarinette, Derbuka, Kontrabass oder Fiedel
begleitet, verzaubert er uns mit wunderbaren Melodien, die eine vielseitige
folkloristische Ausrichtung haben und ihn als ausgesprochenen Soundmaler
zeigen. Einen stillen zwar, aber einen, der mit Wenigem viel mehr erreicht,
als uns die laute Musikindustrie jeden Tag aufs Neue zu vermitteln versucht.
Diese Musik strahlt Friedfertigkeit aus, Ruhe und Kraft, sie zeigt uns die
Schönheit der Klänge, aber auch die Wirkung der Lyrik, wie sie eben von
einem guten Songwriter stammt. Luka Bloom ist ein solcher und "Innocence"
ist der Beweis dafür! Gönnen Sie sich diese wunderbare Platte, die auch
hervorragend klingt. Texte auf der Coverrückseite, auf 1000 Stück limitiert.
www.dacapo-records.de/pdf/2005/LeForum12_2005.pdf
Chansons & Balladen > CD- & DVD-Tipps > Liedermacher * Singer/Songwriter
Luka Bloom - INNOCENCE (CD des Monats Juni 2005)
Skip SKP 9055-2
'Innocence', unschuldig, hat Bloom seine neue CD getitelt, doch unschuldig ist das
Gesamt-Werk CD wahrlich nicht. Luka Bloom kommt, wie es so seine Art ist, auf sanften Pfoten
und dringt unaufdringlich, aber bestimmt, in die Gehörgänge ein. Seine sanfte Stimme, weiches
Timbre mit rauhen Unterschwingung, hält gefangen in den Liedern......
'No Matter where you go, there you are' singt er und erzählt die Geschichte von Mohamed,
dem Tischler, der nach Amsterdam ging, nach Paris und Rom, und sich in Galway endlich -
trotz Heimweh - wieder heimisch fühlte. Da schließt sich dann der irische Kreis, niemand
kann diesem Irish Heartbeat entfliehen, auch nicht und erst recht nicht Bloom.
Kleine Arrangements, nichts bombastisches, machen die Lieder einfach - nicht simpel.
Um die Welt zu verändern braucht es nicht viel. Eine Gitarre, eine Stimme und ein Lied -
Luka Bloom verändert die Welt für seine Hörer, jedenfalls solange seine Lieder erklingen.
Wertung: *****/*
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Amazon.de: Luka Bloom - Innocence
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2005
Label: Skip Records (Soulfood) - SKP 9055
Er ist der jüngere Bruder von Christy Moore und den meisten sicher bekannt
durch seine geniale Cover-Version von LL Cool J's 'I Need Love'. Es ist eine
lange Karriere seitdem Bloom in den 70ern in die USA übersiedelte, wo er
unzählige Gigs in kleinen Clubs spielte und 7 Alben veröffentlichte, bis zu
diesem vorläufigen Höhepunkt: Dem neuen, regulärem Studio-Album nach dem
2001er Erfolg von 'Between The Mountain And The Moon'. Ein ruhiges,
introvertiertes Album, dem man eine wissende Gelassenheit anmerkt, die sich
Luka Bloom über die Jahre angeeignet hat. Es geht um Menschen und
Erlebnisse, die jeder aus dem täglichen Leben und Miteinander kennt: Übers
Älterwerden, sensible Liebeslieder. Zusätzlich kann Luka Bloom auf 2
Instrumentals seine Fähigkeiten auf der Gitarre präsentieren: Harmonische,
fast minimalistische Arrangements. Damit ist er sicherlich einer der
interessantesten und eigenständigsten Songwriter der Szene. |
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www.musikmarkt.de - aktuelle news - 08.04.2005
Skip Records kooperiert mit Soulfood Music Distribution
Hamburg - Mit Wirkung vom 15. April 2005 kooperieren Skip Records
und Soulfood Music Distribution
in Deutschland und Österreich durch einen Herstellungs- und Vertriebsvertrag, der auch die digitale
Auswertung des Skip-Katalogs beinhaltet.
Sabine Bachmann, Geschäftsführerin bei Skip, freut sich "mit dem engagierten Team von Soulfood
eine so weitreichende und zukunftsorientierte Zusammenarbeit vereinbart zu haben..."
Die HH-Connection startet mit dem neuen Album des irischen Sängers und Songschreibers
Luka Bloom ('Innocence') - ein
exklusives Release-Konzert wird am 2. Mai in der Hamburger Fabrik stattfinden.
www.musikmarkt.de |
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Fabrik, Hamburg - Montag, 02.05.2005
Konzertfotos und Setliste >> |
Montag in Altona: Irischer Charme nach Bombenalarm
"Konzerte gebe ich am liebsten an einem Montag" charmeurte der irische Barde Luka Bloom
letzten Montag gleich zu Beginn bei seinem Konzert in der Fabrik: "Denn an einem Montag geht
man nur aus, wenn man irgendwo wirklich hin will." Dann folgt eine kurze Kunstpause, gefolgt von:
"Und ich möchte jetzt nirgendwo anders sein, als genau hier." Es sind sein augenzwinkernder Charme,
sein sublimer Witz und seine milde Weisheit, die einen Konzertabend mit Luka Bloom meist zu einem
höchst vergnüglichen machen. Diesmal wird er zweieinhalb Stunden lang dauern, weil die Gemeinde
nicht locker läßt und Zugabe um Zugabe einfordert...
MGB - DIE WELT.de
www.welt.de/data/2005/05/04/ |
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